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Brisantes ThemaWarum über die 24-Stunden-Betreuung mit gespaltener Zunge gesprochen wird

Darüber, dass die mobilen Dienste, die Pflege und auch die 24-Stunden-Betreuung neu organisiert und finanziert werden müssen, sind sich alle einig. Aber die Bedürfnisse sind so unterschiedlich, dass es schwer ist, eine gemeinsame Sprache zu finden. Eine Analyse.

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© AP
 

Gerade eben noch haben wir den 24-Stunden-Betreuerinnen die Familienbeihilfe gekürzt. Was übrigens dazu führte, dass nicht wenige von ihnen inzwischen in die benachbarte Schweiz abgewandert sind, denn dort wird ihre Tätigkeit besser bezahlt. Händeringend werden derzeit nicht nur inländische Pflege- sondern auch ausländische Hilfskräfte gesucht.

Kommentare (1)
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Sam125
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Pflege-Notstand?Bitte sprecht bevor die 24 Stunden Pflege zerstört wird,zuerst

mit den Pflegerinnen(Pfleger),warum sie im Ausland arbeiten müssen!Die Pflegerinnen aus Rumänien, Bulgaren,Ungarn,Slowenien Slowakei usw.MÜSSEN im Ausland arbeiten,weil es zu Hause für sie weder igrendeine soziale Unterstützung noch Arbeit gibt und sie hier arbeiten, damit sie ihre Kinder studieren lassen können und ihre Kinder wenigstens einmal eine Zukunftsperpektive in der Heimat haben!Bitte zerstört das nicht,denn die Pflegerinnen leben hier im 14 tägigen Takt, und völlig gratis bei den zu pflegenden Personen mit und sie müssen bei uns KEINEN Euro für Wohnen und Lebensmittel ausgeben und sie können mit jeden Euro den sie verdienen,ihre Familien in der Heimat unterstützen!