FPÖ-Chef Norbert Hofer und der abberufene Innenminister Herbert Kickl könnten unterschiedlicher nicht sein. Der Partei könnte diese Spannung durchaus nützen.
Da saßen sie an diesem entscheidenden letzten Tag der türkis-blauen Koalition, als wollten sie der Öffentlichkeit vorführen, wie die FPÖ die alte Doppelstrategie der Politik leben will: Einer macht den Sanften, der andere den Harten – „good cop, bad cop“ nennt man das bewährte Spiel.
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