Wenn schon ein schmerzhaftes Sparpaket geschnürt werden muss, dann hat die Politik auch die Verpflichtung, auch bei sich selbst zu kürzen: Diesem Gedanken entspricht die Vereinbarung, dass die Ministerien jeweils 15 Prozent ihres Sachaufwands abzüglich der Mietkosten einsparen müssen, um zur Budgetkonsolidierung beizutragen. Insgesamt ist hier ein Betrag von 1,1 Milliarden vorgesehen – und an dieser Summe werde auch nicht gerüttelt, bestätigte Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) nach dem Ministerrat am Mittwoch.
Sparpläne für Ministerien
Dreierkoalition will nicht mit Rasenmäher sparen
Vereinbart ist die Kürzung von 15 Prozent beim Sachaufwand in den Ministerien. Am Sparziel von 1,1 Milliarden Euro für 2025 soll aber nicht gerüttelt werden.
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