Kommentar.
Das Motto „Hauptsache kein blauer Kanzler“ reicht nicht. ÖVP und SPÖ brauchen Gestaltungs- und Veränderungskraft – im Bund, Ländern und Sozialpartnerschaft.
Die Stimmung ist tückisch: Bei vielen im Land – und weit darüber hinaus – ist nun, nach dem Scheitern von Blau-Schwarz auf den letzten Metern, die Erleichterung groß. Alles, so der in diesen Kreisen verbreitete Tenor, sei besser, als der FPÖ die Schlüssel fürs Kanzleramt zu überlassen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.