Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Unheilige GeldgeschäfteWarum der Vatikan einen Kardinal anklagt

Erstmals überhaupt muss sich ein Kardinal vor der Vatikanjustiz verantworten: Zweifelhafte Geldgeschäfte bringen den ehemaligen Präfekten Angelo Becciu vor Gericht. Papst Franziskus ist nach seiner Darmoperation wohlauf.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Den Papst erwartet nach der Rückkehr aus dem Spital Ungemach
Den Papst erwartet nach der Rückkehr aus dem Spital Ungemach © AP
 

Es war eine Überraschung. Acht Minuten vor Mitternacht flatterte am Sonntagabend die Mitteilung des Pressebüros des Heiligen Stuhls per E-Mail ein. Papst Franziskus habe sich am Sonntagabend einer Dickdarm-Operation unterzogen. Der Eingriff sei geplant gewesen, am Nachmittag hatte der Vatikan bereits auf den Eingriff hingewiesen. Am Montag um 12 Uhr mittags lieferte Pressesprecher Matteo Bruni dann im offiziellen Bulletin das Ergebnis des Eingriffs. „Seine Heiligkeit Papst Franziskus ist in allgemeinem guten Zustand, wach und atmet selbstständig.“ Drei Stunden habe der Eingriff gedauert. Wenn es keine Komplikationen gebe, werde der Papst das römische Gemelli-Krankenhaus in einer Woche verlassen.

Kommentare (1)
Kommentieren
bebi
2
7
Lesenswert?

Vatikan klagt Kardinal wegen zweifelhaften Geldgeschäften an

Hat der Vatikan auch schon einmal einen Geistlichen wegen Kindesmissbrauchs angeklagt?