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Kritik an Gentrifizierung Hausbesetzung in Wien-Hernals

Eine E-Mail-Nachricht an Medien äußerte unter anderem Kritik an Gentrifizierung und Behörden.

Hausbesetzung in Wien-Hernals © (c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
 

Eine Hausbesetzung hat Donnerstagfrüh in der Rosensteingasse in Wien-Hernals begonnen. Aus den Fenstern des kleinen Vorstadthauses hingen einige Transparente. Eine E-Mail-Nachricht an Medien äußerte unter anderem Kritik an Gentrifizierung und Behörden. "Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung beobachtet die Situation", sagte ein Sprecher der Polizei.

Ein Eigentümer des zweistöckigen Gebäudes, möglicherweise ein Abbruchobjekt, hatte sich zunächst nicht gemeldet. Er könnte dem Gesetz nach eine eventuelle Räumung fordern. Ansonsten könne das durch die Exekutive laut dem Sicherheitspolizeigesetz erst bei erheblicher Störung der öffentlichen Ordnung geschehen, erklärte man bei der Wiener Polizei.

 

Kommentare (2)

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mEmeinesErachtens
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Unglaublich was hier abläuft,

das es sich hier nicht um politische Linke noch Rechte noch um beidiseitgie Extremisten handelt ist wohl sichtbar. Es sind einfach wie auch auf den Demonstrationen sichtbar ist Gewalttäter die vermutlich ein ellenlanges Strafregister besitzen und vermutlich von Sozialleistungen leben, hüben wie drüben. Letztklassig dieses charakterliche Verhalten. Einfach erbärmlich.

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calcit
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Ach es ist immer schön wen es da Leute gibt die da auf Toleranz pochen und...

...und dann andere Gruppen pauschal als "Mörder" bezeichnen..

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