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Unfall auf A23 Zwei Pkw kollidierten: Langer Stau

Nach einem Zusammenstoß zweier Pkw auf der Wiener Südosttangente (A23) ist Freitagfrüh ein Notarzthubschrauber auf Österreichs meistbefahrener Straße gelandet.

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Nach einem Zusammenstoß zweier Pkw auf der Wiener Südosttangente (A23) ist Freitagfrüh ein Notarzthubschrauber auf Österreichs meistbefahrener Straße gelandet. Eine Verletzte wurde laut ÖAMTC abtransportiert. Der Unfall zog lange Staus im Frühverkehr nach sich.

Die beiden Pkw waren nach Angaben des ÖAMTC gegen 7.00 Uhr bei St. Marx in Fahrtrichtung Kagran kollidiert. Ein Rettungswagen erreichte nach wenigen Minuten den Unfallort. Auch der Notarzthubschrauber "Christophorus 9" wurde angefordert und landete kurz darauf auf der Tangente.

Die Verletzte wurde an Ort und Stelle erstversorgt. Danach transportierte der ÖAMTC-Hubschrauber die Frau in ein Unfallkrankenhaus.

Für die Dauer der Bergung war teilweise nur ein Fahrstreifen frei. Der Stau reichte bis zum Knoten Inzersdorf zurück.

Die Südosttangente (A23) wurde laut ARBÖ nach dem Unfall auf Höhe St. Marx am Freitag um 8.15 Uhr wieder freigegeben. Allerdings: "Der Stau reichte um diese Zeit bis auf die Südautobahn (A2) zurück", sagte ARBÖ-Vertreter Jürgen Fraberger. "Autofahrer mussten auf der Tangente starke 90 Minuten mehr einplanen." Auch Ausweichstrecken stadteinwärts waren überlastet.

 

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