Mit einem Schuldspruch wegen Mordes hat am Dienstag der Prozess gegen einen 32-Jährigen Burgenländer in Eisenstadt geendet, der im Vorjahr im Bezirk Mattersburg eine 75-jährige Pensionistin erstochen haben soll. Der Angeklagte wurde zu 20 Jahren Haft und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.