Tauziehen um Habsburger-Juwelen: Kann der „Florentiner“ zurück nach Österreich?
Der berühmte „Florentiner“, ein riesiger gelber Diamant, und weitere Habsburger-Juwelen tauchten nach über 100 Jahren in Kanada wieder auf. Geht es nach Karl Habsburg-Lothringen, bleiben sie auch dort.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der berühmte gelbe Diamant „Florentiner“ und andere Habsburger-Juwelen tauchten nach über 100 Jahren in Kanada wieder auf.
Die Juwelen wurden von Zita von Habsburg, Österreichs letzter Kaiserin, in einem Bankschließfach in Kanada deponiert.
Karl Habsburg-Lothringen betont, dass es sich um privaten Familienschmuck handelt und er deshalb entscheiden kann, dass er in Kanada bleibt.
Österreichische Politiker und Historiker fordern eine rechtliche Prüfung, weil sie die Juwelen gerne nach Österreich zurückholen würden.
Der „Florentiner“ hat eine lange Geschichte und wurde zuletzt 1921 in der Schweiz gesehen, bevor er nun in Kanada wiederentdeckt wurde.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.