Leobersdorfer Bürgermeister soll von Gewerbepark profitieren
Ramharter sicherte sich laut Medienberichten das Recht, am Dach des Bauvorhabens auf einem ehemaligen KZ-Areal Photovoltaik-Module zu installieren. Auch Umwidmungen für PV-Anlagen dürften ihm nutzen.
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Der Bürgermeister von Leobersdorf, Andreas Ramharter, plant Photovoltaik-Anlagen auf einem ehemaligen KZ-Areal zu installieren und von Umwidmungen zu profitieren.
Ramharter soll das Recht gesichert haben, auf den Dächern geplanter Gewerbeobjekte Photovoltaik-Anlagen zu errichten.
Kritiker werfen Ramharter vor, seine Position für persönliche und parteipolitische Interessen zu nutzen, insbesondere bei Umwidmungsgeschäften.
Die NEOS kritisieren, dass Widmungen auf höherer Ebene angesiedelt werden sollten, um persönliche Interessen zu vermeiden.
Der Gewerbepark auf dem ehemaligen KZ-Areal sorgt für Kritik, auch von der Israelitischen Kultusgemeinde.
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