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WWF warnt

Dramatischer Rückgang: Kaiserpinguine nun "stark gefährdet"

Dem Kaiserpinguin in der Antarktis geht es als Folge des Klimawandels immer schlechter, warnt der WWF. Die Population der Kaiserpinguine (Aptenodytes forsteri) sei von 2009 bis 2018 um zehn Prozent geschrumpft.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Der WWF warnt vor einem dramatischen Rückgang der Kaiserpinguin-Population in der Antarktis aufgrund des Klimawandels.
  • Die Population der Kaiserpinguine ist zwischen 2009 und 2018 um zehn Prozent geschrumpft.
  • Die IUCN hat den Kaiserpinguin als "stark gefährdet" eingestuft und fordert Maßnahmen zum Schutz der Tiere.
  • Der Verlust des Meereises, das für die Fortpflanzung und das Überleben der Pinguine entscheidend ist, stellt eine große Bedrohung dar.
  • Der WWF fordert eine globale Reduktion der Treibhausgasemissionen und den besonderen Schutz der Kaiserpinguine im Rahmen des Antarktisvertrags.
Die Kaiserpinguine leiden unter dem Klimawandel | Die Kaiserpinguine leiden unter dem Klimawandel
© APA/dpa
Die Kaiserpinguine leiden unter dem Klimawandel
© APA/dpa
9. April 2026,
12:31 Uhr

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