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ExklusivinterviewHirsi Ali: "Der Islam ist eine der größten Bedrohungen für die Frauenrechte in Europa"

Im einzigen Österreich-Gespräch vor Erscheinen ihres neuen Buches „Beute“ richtet die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali scharfe Kritik an Europas Staatenführer. Sie schützten Frauenrechte nicht genug vor der Bedrohung durch muslimische Einwanderer.

Ayaan Hirsi Ali
Ayaan Hirsi Ali © AP
 

Ihr Buch „Beute“, das am Montag auf Deutsch erscheint, behandelt die Frage, warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht. Warum halten Sie westliche Gesellschaften nicht für resilient genug?
AYAAN HIRSI ALI:Die westlichen Gesellschaften sind nicht belastbar genug, weil sie sich für ihre Werte entschuldigen. In den europäischen Ländern, die ich für dieses Buch bereist habe, traf ich viele Menschen - sogar Frauen, die Opfer von sexueller Gewalt wurden - und die mir sagten: Es tut mir so leid, ich will Einwanderer nicht loswerden, ich bin nicht rechtsextrem, ich will nur, dass deren schlechtes Verhalten aufhört. Das Problem ist, dass die Westler nicht so selbstbewusst in ihren Werten sind.

Kommentare (64)
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Zwiepack
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Liberale Moslems auf die Bühne!

Wenn es um den Islam geht, muss meist die Kopftuchquotenfrau aufs Bild. Unser Unterstützung muss viel mehr den aufgeklärten, liberalen Moslems zuteil werden, die (leider schweigend) aber doch in großer Zahl vorhanden sind. Mit denen habe ich kein Problem, mit den FreundInnen des Propheten die Ihre Religion weithin sichtbar vor sich her tragen müssen und geistig im Mittelalter stecken geblieben sind, schon!

HannesK
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Aufschlussreich, aufrüttelnd.....

Dieses höchst aufschlussreiche und zugleich aufrüttelnde, umfassende Interview müsste in allen österr. TAGESZEITUNGEN erscheinen!

Sam125
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Hirsi Ali und die Gefahr für die Frauen,durch den radikalen Islam in Europa!

Hirse Ali, der Islam ist die größte Bedrohung für die Frauenrechte in Europa!
Solange neu zugewanderte Migranten unsere Demokratie,unsere Kultur nicht voll und ganz anerkennen, solange werden die Frauenrechte,mit Zwangsverheiratungen, Kinderehe und natürlich auch die Unterdrückung der Mädchen und Frauen weiter bestehen bleiben und das ganze wird leider oftgenug auch noch mit der Ermordung der Frauen beendet,wenn die Ehre der Männer,oder auch der Familie von den Frauen gekänkt wird!Danke Frau Hirse Ali für ihren Bericht!Sagte nicht auch der türkische Sultan zu seinenm im Ausland lebenden Volk,dass sie viele Kinder bekommen sollen damit der Islam fruchtbar überall hin weitergtragen wird? Er sprach auch so seinen Schäfchen: Die Demokratie ist nur der Zug auf dem wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind, die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bayonette, die Kuppeln unsere Helme und die GLÄUBIGEN unsere Soldaten!

Sam125
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Danke Frau Hirsi Ali für Ihre offenen und aufschlussreichen Worte,die sie Herrn

Hasewend gegeben haben! Es ist nur zu hoffen,dass sie damit vorallen diejenigen Mitbüger erreichen,die diese GEFAHR die durch den radikalen Islam für uns alle besteht bis jetzt nicht erkennen wollen und daher auch nicht die Bedrohung für die Frauenrechte nicht sehen wollen! Frau Ali,sie sind neben Frau Seyran Ates und Thilo Sarrazin die Hoffnungsträger für unsere Kinder und Enkelkinder, dass auch sie vielleicht noch eine Heimat haben,wie wir sie hatten!Bitte lassen Sie sich nicht von den radikalen Islamisten einschüchtern,wie es auch nicht Frau Ates und auch Herr Sarrazin tun!Ich wünsche ihnen alles nur erdenklich Gute für die Zukunft!Wenn Tolerante sich gegen Intolerante nicht zur Wehr setzen, so wird die tolerante Gesellschaft zerstört und mit ihr stirbt auch die TOLERANZ!Von Sir Karl Popper

vitruvius
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"Du kannst deine Kultur behalten. Diese Haltung der europäischen Länder war meiner Ansicht nach falsch."

Diese Haltung war nicht nur falsch, sie war und ist katastrophal. Es ist ja nicht nur die andere Kultur und Tradition, es sind vor allem andere Moralvorstellungen die hier eingeschleppt werden, oft vollkommen inkompatibel mit unseren. Ungleichberechtigung von Frauen, Zwangsverheiratung von Mädchen, relig. Regeln über staatlichen Gesetzen, etc. ...hier nur von anderen Werten zu sprechen ist ein Verharmlosung sondergleichen. Das sind Unwerte, und bei uns vollkommen(!) inakzeptabel.

Wir haben versäumt (und tun es noch immer) von allen eine unbeschränkte Zustimmung zu diesen unverhandelbaren Werten VOM ERSTEN TAG an zu verlangen. Wird das verweigert, kann die Antwort nur lauten: Du bist nicht willkommen. Und es geht zurück, sofort.

Die Willkommensklatscher, oft ohne Obergrenzen, meist links der Mitte, sind jene die das unreflektiert mitnehmen, obwohl ihnen genau an diesen Werten sonst sehr viel gelegen ist.
Und wir wundern uns wenn deren Moralvorstellungen noch an die übernächste Generation schon hier Geborener so mir nix/dir nix weitergegen wurde.

Integration ist ein oft mühsamer und längerer Weg. Wenn aber die Moralvorstellungen nicht vom ersten Tag an zu uns passen, wird Integration nie gelingen.

vitruvius
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"Du kannst deine Kultur behalten. Diese Haltung der europäischen Länder war meiner Ansicht nach falsch"

Diese Haltung war nicht nur falsch, sie war und ist katastrophal. Es ist ja nicht nur die andere Kultur und Tradition, es sind vor allem andere Moralvorstellungen die hier eingeschleppt werden, oft vollkommen inkompatibel mit unseren. Ungleichberechtigung von Frauen, Zwangsverheiratung von Mädchen, relig. Regeln über staatlichen Gesetzen, etc. ...hier nur von anderen Werten zu sprechen ist ein Verharmlosung sondergleichen. Das sind Unwerte, und bei uns vollkommen(!) inakzeptabel.

Wir haben versäumt (und tun es noch immer) von allen eine unbeschränkte Zustimmung zu diesen unverhandelbaren Werten VOM ERSTEN TAG an zu verlangen. Wird das verweigert, kann die Antwort nur lauten: Du bist nicht willkommen. Und es geht zurück, sofort.

Die Willkommensklatscher, oft ohne Obergrenzen, meist links der Mitte, sind jene die das unreflektiert mitnehmen, obwohl ihnen genau an diesen Werten sonst sehr viel gelegen ist.
Und wir wundern uns wenn deren Moralvorstellungen noch an die übernächste Generation schon hier Geborener so mir nix/dir nix weitergegen wurde.

Integration ist ein oft mühsamer und längerer Weg. Wenn aber die Moralvorstellungen nicht vom ersten Tag an zu uns passen, wird Integration nie gelingen.

migelum
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Lieber Ingo Hasewend,

... vor "Erscheinen" in der Anreißerzeile bitte großschreiben, da diesfalls nominal gebrauchtes Verb ...

KleineZeitung
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Aufmerksame/r Leser/in

Stimmt! Ist korrigiert.
Freundliche Grüße,
die Redaktion

valentine711
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Die Eroberung

Europas ist definitiv das Ziel des Islam. Der türkische Präsident hat die türkischen Communities in Europa wiederholt aufgefordert, sich nicht zu integrieren.
Und er gab auch Folgendes von sich: »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Die schleichende Islamisierung Europas ist meiner Meinung nach bereits voll im Gange.

elisabeth reinisch
79
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Enttäuschend

Ich bin enttäuscht, dass die Kleine Zeitung ein Interview mit so einem Titel veröffentlicht. Mit der steigenden Islamophobie in Europa, wie zum Beispiel dem Verbot von Halal und Hijab unter 18 in Frankreich, sollte man seine Moral hinterfragen wenn man solche Botschaften verbreitet, ohne jemals der anderen Seite eine Platform zu geben. Ist der Islam eine Bedrohung oder eine kleine Minderheit der Einwanderer? Und seit wann ist Österreich so toll wenn es um Frauenrechte und sexuelle Gewalt geht? Artikel mit Klickbait-Titel wie diesen geben Leuten mehr Bestätigung, ihren Hass frei aussprechen, wie man in so manchen Kommentaren hier schon sieht. Der Titel hätte genau so darüber sein können, dass sie findet, dass man mehr auf Integration setzten muss, aber das wäre ja kontraproduktiv für die Anzahl der Klicks, oder?

Zwiepack
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Kommen und sich nicht integrieren wollen,

die Werte des Landes, in dem man nun Leben will, nicht anerkennen wollen, DAS sollte hinterfragt werden, liebe Frau Reinisch!

Shiba1
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Nur so einmal zum Drüberstreuen...

Integration ist eine Bringschuld und beileibe keine Sache, die immer wieder automatisch von uns eingefordert werden kann.
Wer hierher kommen und womöglich bleiben will, muss sich gefälligst selber darum kümmern, wie er hier die Sprache und Gebräuche lernt.
Wie kommen wir dazu, dass beispielsweise Deutschkurse bezahlt werden, welche die Migranten dann teilweise nicht einmal besuchen. Man kann die Kurse anbieten, dafür aufkommen muss aber, wer hierher zuwandern will. Das ist schon einmal die erste zu fordernde Integrationsleistung.
Dauernd hören wir, dass wir mehr für Integration tun müssen; ich denke dass uns Steuerzahler das Ganze schon genug kostet. Interessanterweise bekommen wir ja bezüglich der Kosten nie eine Gesamtsicht präsentiert. Das ist in meinen Augen schon einmal grundsätzlich verdächtig, wenn man damit nicht an die Öffentlichkeit rücken will.

vitruvius
2
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Liebe elisabeth

Enttäuschend ... ist dass nach wie vor ziemlich unreflektiert Leute nicht nur aus anderen Kulturen, sondern mit zu uns vollkommen inkompatiblen Moralvorstellungen hereingelassen werden. Diese Kritik hat weder mit Rassismus noch Islamophobie was zu tun. Ja, man kann feststellen dass besonders Menschen aus den islamgeprägten Kulturräumen solche Moralvorstellungen vertreten, die höchstens Unwerte darstellen, aber kein Werte.
Probieren Sie doch bitte mal über ihre Scheuklappen hinaus zu denken, und nicht immer die Islamophobiekeule zu schwingen.

ASchwammerlin
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Sie befürworten das Tragen von Burka und Hijab?

Schon Alice schwarzer sagte, das sind wandelnde Gefängnisse? Können sie sich vorstellen, ihr ganzes Leben in einer Vollverschleierung zu verbringen? Das hat in einer offenen, liberalen Gesellschaft nicht verloren! Es ist schon schlimm genug, dass es so etwas gibt, dass westliche Frauen, die alle Freiheiten genießen können (zum Glück) das Gutheißen, ist noch schlimmer. Genau das meint Frau Hirsi Ali in ihrem Buch! sie sollten ihr Weltbild wirklich einmal hinterfragen!

wollanig
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Na da ist die Erste,

die sofort von Hass spricht, wenn man dieses Thema anspricht. Ich frage mich immer wieder, warum Frauen aber auch Minderheiten so dafür sind, in absehbarer Zeit ihre über Jahrzehnte mühevoll erkämpften Rechte zu verlieren. Falls sie wirklich eine Frau sind frage ich mich, was in ihrem Kopf vorgeht.

crawler
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Sie hätten vollkommen Recht,

wenn es den politischen Islam nicht gäbe. Wenn sie z.B. die Aussagen von Präsident Erdogan analysieren, werden sie verstehen, dass es keineswegs um die Rechte der Frau geht. Diejenigen muslimischen MitbürgerInnen die selber denken können und sich von Vorgaben des politischen patriarchischen Islam gelöst haben, sind dann schon die einzigen die sich einbürgern lassen wollen.

smithers
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Gratulation an die Redaktion

Ein großartiges Interview mit einer fantastischen Persönlichkeit. Praktisch alles was die Dame hier vertritt klingt schlüssig und plausibel.

Gleichzeitig sollte das natürlich auch vielen Menschen in unserem Land zu denken geben.

Shiba1
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Meine Sorge gilt den Einstellungen, die einige mitbringen, den Verhaltensweisen, die diese Einstellungen bei einer Minderheit von Migranten hervorrufen, sowie dem offensichtlichen Unvermögen westlicher Länder, zu erkennen, wie die daraus resultierende Probleme zu bewältigen seien.

Australien hat es erfasst, wie dem Problem begegnet werden kann.

jg4186
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Eine Gesellschaft ohne Werte wird wertlos

...hat Prof. Neuhold schon vor Jahren geschrieben.
Das Thema Flüchtlichge, Asylanten, Islam ist ein schwieriges. Aber wir müssen uns in Europa diesen Herausforderungen stellen. Der Beitrag von Frau Ayaan Hirsi Ali ist auch eine Sichtweise, eine interessante, bedenkenswerte. Sie kam ja auch als Flüchtling nach Europa, fand hier Schutz und Heimat (obwohl sie laut wikipedia dabei einiges verschwiegen, falsch dargestellt, gelogen hat).
Was sind wirklich unsere Werte, die uns wichtig sind, undiskutierbar?
Und die wir auch von allen, die hier leben wollen, einfordern müssen. Nicht der Islam ist das Problem, sondern Islamisten, die Menschenrechte, Toleranz, Demokratie, Gewaltlosigkeit u. a. in Frage stellen. Da müssen wir "Halt" sagen müssen, um eben diese Werte zu schützen.

Wuffzack3000
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An die Redaktion der kleinen Zeitung

Bitte die Kommentarfunktion abdrehen, wenn ihr keine kritischen Stellungnahmen zu gewissen Parteien haben wollt, oder schreibt das gleich dazu, das wäre fair!

KleineZeitung
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Kritik ja, Gehässigkeit und Hetze nein

Ich finde die Kommentare reichlich kritisch und gerade bei diesem Thema oft schon grenzwertig. Gegen kritische Stellungnahmen haben wir auch nichts einzuwenden. Nur wenn allzu offensichtlich gegen die Forenregeln verstoßen wird, löschen wir.
Freundliche Grüße,
die Redaktion

egubg
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...bei diesem Thema oft schon grenzwertig...

Einige Beispiele der hier vorhandenen "grenzwertigen" Kommentare wären angebracht, um zu wissen wo Grenzwertigkeit für die Redaktion beginnt.

Wuffzack3000
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Diese Zensur

Der Redaktion ist mittlerweile unerträglich! Warum löscht ihr immer wieder ganz seriös geschriebene Kommentare, nur weil sie euch nicht passen! Dann spart euch doch das Ganze!

*kopfschüttel*

egubg
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Bemerkenswert,

dass die Kl.Ztg. so einen Artikel veröffentlicht!
Mehrheitlich geht so etwas nicht durch die Selbstzensur der Medien, ist es doch Kritik am Islam und deren Gläubigen.
P.C. ist das wahrscheinlich ein no go und es kommen sicher Rügen von Kirchen, Parteien und Islamvertretern, ist doch alles was aufgezeigt wurde eine Kritik an dieser Religion und deren Ausübung ihrer Religionsfreiheit, die jegliche Art der Diktatur am einzelnen Menschen erlaubt und rechtfertigt, und daher aus religiösen Gründen auch nicht hinterfragt werden soll und darf.

Isidor9
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Wunderbare Frau

Die Autorin ist eine bewundernswert mutige Frau, die ja von den fanatischen Islamisten mit dem Tod bedroht wird. Ihr Buch sollten alle jene lesen , die vorschnell mit der Wortkeule "Islamophobie" jede Kritik am Islam zu verhindern versuchen. Ganz grosses Lob der Kleinen Zeitung , dass dieses interessante Interview abgedruckt wurde!!!

makronomic
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Kein Platz für breite Zuwanderung zur Zeit

Österreich ist voll, wir haben genug eigene Probleme.

Die Zuwanderung über die Rot-Weiß-Karte funktioniert hervorragend, sollte nur schneller gehen und etwas länger gestreckt sein bis zur endgültigen Aufenthaltsgenehmigung. (von 24 Monate auf 48 Monate bis zur endgültigen Zulassung). Und danach sollte eine fixe Aufenthaltsgenehmigung kommen, gerne, aber die Staatsbürgerschaft erst nach mind. 10 Jahren ordentlichem Aufenthalt und Prüfung in Deutsch etc. - Modell USA ist hier perfekt.

Eine Fluchtmigration darf es garnicht geben, nach Ende des Fluchtgrundes muss die Person das Land jedenfalls verlassen. Wenn jemand in der Zeit jedoch zu einer Rot-Weiß-Karten Qualifikation (Berufsausbildung in Mangelberufen etc.) kommt, dann gilt diese RWK Regel. Damit können wir uns die Fähigen behalten. Die die nichts lernen oder können müssen zurück.

Ja, das klingt hart, die heutige Situation beweißt aber das es nicht anders geht.
Kanzler Kurz steht dafür - eine der wenigen Sachen die er mit notwendiger Konsequenz betreibt. Danke dafür!

 
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