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Im VKI-TestDie Wahrheit über Teflon: So gut sind beschichtete Pfannen

Beschichtete Pfannen sollen ein besonders schonendes Kochen möglich machen. Die Konsumentenschützer haben zehn Produkte unter die Lupe genommen und erklären, was es gesundheitlich bedeutet, wenn die Oberfläche zu "bröckeln" beginnt.

© (c) baranq - stock.adobe.com
 

Pfannen mit Antihaftbeschichtung erobern zunehmend die heimischen Küchen. Die Bezeichnung Polytetrafluorethylen, kurz PTFE, ist weniger bekannt, dafür aber der Markenname "Teflon". Damit versiegelte
Pfannen sind im Vergleich zu solchen aus Edelstahl und vor allem Gusseisen leichtgewichtig und eignen sich besonders für das fettarme Kochen. An der Beschichtung bleiben die Speisen auch bei sparsamer Verwendung von Öl kaum kleben. "Teflon zerkratzt allerdings leicht und verträgt keine sehr hohen Temperaturen. Das scharfe Anbraten von Fleisch zählt jedenfalls nicht zu den Anwendungsbereichen von Teflon-Pfannen", sagen die Konsumentenschützer des Vereins für Konsumenteninformation. Konkret belegt eine Studie des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung, dass PTFE ab 360 Grad Celsius giftige Dämpfe freisetzt, darunter Fluorverbindungen.

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