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Die aktuellen RegelnMutter-Kind-Pass-Untersuchungen und Kinderbetreuungsgeld

Viele Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen können derzeit nicht zum geplanten Termin durchgeführt werden, etwa, weil die Arztpraxen überlastet sind. Was das für den Bezug von Kinderbetreuungsgeld bedeutet.

Wer jetzt vorgegebene Untersuchungsfristen nicht einhalten kann, muss beim Kinderbetreuungsgeld keine Einbußen befürchten! © (c) petrrunjela - stock.adobe.com (Jelena Jovic)
 

Eines gleich vorweg: Schwangere Frauen sollten auch in der aktuell schwierigen Lage, in der in Arztpraxen Ausnahmebetrieb herrscht,  in jedem Fall mit ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin telefonisch Kontakt aufnehmen, denn trotz Corona kann die im Mutter-Kind-Pass vorgesehene Untersuchung für Sie und Ihr Kind sehr wichtig sein. Viele dieser Untersuchungen können allerdings derzeit nicht wie geplant durchgeführt werden. Was Eltern in diese Situation wissen sollten? Bernadette Pöcheim von der Arbeiterkammer Steiermark sagt: "Im Mutter-Kind-Pass vorgeschriebene Untersuchungen können angesichts der Corona-Krise verschoben werden, ohne dass es zu einer Kürzung des Kinderbetreuungsgeldes kommt. Sofern die Frist für die Durchführung der jeweiligen Untersuchung nach Wegfall der aktuell bedingten besonderen Umstände noch offen ist, ist die Untersuchung umgehend durchzuführen."

Aber Achtung: Die Nachweise für die Mutter-Kind-Untersuchungen müssen Sie aber auch in der aktuellen Situation rechtzeitig abgeben.  Eine persönliche Abgabe der Nachweise ist dabei nicht erforderlich. Sie können auch per Post oder als Foto per E-Mail der zuständigen Krankenkasse übermittelt werden.

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