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McDonald's Ex-Manager„Esst kein Fast Food, nicht einmal ausnahmsweise!“

Harald Sükar, Ex-Topmanager bei McDonald’s, warnt eindringlich vor Burger, Cola und Co. Sein Buch ist die schonungslose Offenlegung des perfekten, aber folgenschweren Fast-Food-Systems.

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Eine Abrechnung mit Burger & Co. © (c) vaaseenaa - stock.adobe.com
 

"Geht nicht hin. Nicht zu McDonald’s, nicht zu Burger King. Nicht zu den anderen Fast-Food-Riesen. Schon gar nicht mit euren Kindern. Nicht einmal ausnahmsweise.“ Dieser Appell ist unmissverständlich. Und er kommt von jemandem, der wissen muss, wovon er spricht. Harald Sükar war 13 Jahre lang Spitzenmanager bei McDonald’s.

Kommentare (25)

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pesosope
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ja, und trotzdem lebt der Mensch heute länger und gesünder

und wird auch immer älter, obwohl man heute soooo ungesund isst.
Und wenn jetzt jemand mit der Fettleibigkeit wegen dem Essen kommt, dann sollte er einmal nachdenken, wie viel sich unsere Großeltern, Eltern und auch wir uns früher bewegt haben und dann den Hauptgrund der dicken Kinder, Jugendlichen oder auch Erwachsenen erkennen. 16 Stunden vor dem Fernseher oder Computer sitzen und 8 Stunden schlafen ist halt nicht sonderlich für einen gesunden Körper geeignet.

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mcpmumi
2
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Abwarten

die Leute, die heute ein Alter von 80, 90 oder mehr Jahre erreichen, haben nie Fast Food konsumiert. Die absolute Kommerzialisierung der Nahrung begann erst in den 80er Jahren und DIE Rechnung kennen wir noch lange nicht!

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Power4you
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Naja

Der Mensch wird älter, weil die Medizin immer besser wird.
Wir könnem im Fall aufgrund Herzinfakt wegen Verfettung ein neues Herz einpflanzen. Bewegung ist sicher auch ein Mitgrund, Ernährung und das viel mehr an Zucker und Fett aber der Hauptgrund.

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pesosope
9
6
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Power4you

kurz nachgedacht.....Sie haben natürlich Recht, die Medizin ist wesentlich besser und erfolgreicher geworden. Alles klar, früher sind die Leute eben früher und schneller gestorben, wenn Sie Herzinfarkte oder Tumore hatten. Nur komisch, dass sie auf Grund der damals gesünderen Ernährung so etwas ja gar nicht haben "konnten" .....überspitzt ausgedrückt

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mobile49
2
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@pesosope

Früher sind die Menschen an Infektionserkrankungen (Pest , Cholera, Typhus,Pocken Diphterie etc), Sepsis , Kindbettfieber , Fettembolie nach Knochenbrüchen , Blinddarm- oder Lungenentzündung gestorben , um nur einige Beispiele zu nennen .Es gab ja auch keine Impfungen !
"Überspitzt " ausgedrückt !

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pesosope
3
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mobile

wollen Sie damit behaupten, dass die Leute ausschließlich wegen dieser Leiden gestorben sind und es keine Herzkrankheiten oder Tumore gab? Zu Ihrer Information, auch wenn zB der Herzinfarkt erst seit rund 130 Jahren "bekannt" ist, heißt das nicht, dass vorher niemand daran gestorben ist. Und genau jenen Leute, die damals schon fettleibig waren, waren eben genau jene Leute, die viel gefressen und eher weniger gearbeitet haben. Wieder einmal der Hinweis an Sie: Erkundigen Sie sich endluch einmal vor dem Kommentieren

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mobile49
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@pesosope

1. was kann man unter " um nur einige Beispiele..." nicht verstehen ?
2. Früher konnten nur die Reichen sich solche Kalorienbomben leisten
3.Ja , das waren genau die fetten und unbeweglichen ,aber das waren auch diejenigen , die sich auch einen oder mehrere Ärzte leisten konnten.
4.Das gemeine Volk hatte oft nicht einmal genug um satt zu werden.
5. Letzer Satz wird dankend zurückgegeben
Punkt

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fschuetzenhofer
5
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Fast ein Essen

Es ist besser den Inhalt zu entsorgen und die Verpackung zu essen! (Nicht von mir, aber trifft den Nagel auf den Kopf)

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tturbo
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Schade, dass die Briten austreten,

Trotz EU Lobbyisten gibt es dort die Ampel und Steuern und es scheint zu funktionieren.

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Shiba1
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Wenn man wissen will,

wie gesund das Zeugs aus dem Fastfood-Laden ist, braucht man sich nur in den USA umzusehen; die machen schon seit Jahren den Test am lebenden Objekt. Wenn dann noch einer sagt, es sei wurscht, was man sich wo zwischen die Kiemen schiebt, dem ist nicht zu helfen

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stolmich
37
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Ich gebe auf solche Aufdecker nix,

weil wenn es so wäre, hätte er sich früher 'gegen das System' stemmen können, und seine Konsequenzen ziehen. Er hat 13 Jahre als Manager gut verdient, und jetzt will er aufdecken? Mir drängt sich der Verdacht auf, dass er entweder fristlos entlassen, gekündigt, oder sonstwie hinausgebissen wurde. Sorry, aber diese Story ist mehr als unglaubwürdig. Wenn mich eine Sache sogar nachts wurmt, dann spreche ich am nächsten Morgen über meine Bedenken oder meine Gefühle, aber sowas abziehen?? Nein, der soll froh sein, wenn ihn seine EX-Firma nicht wegen Rufschädigung verklagt. Sowas kann böse für den Aufdecker ausgehen. Edward Snowden wird auch wegen 'Hochverrat' verfolgt. Mir schwant Böses.

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berneck
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Emmi

Das weis Hr. Sükar erst jetzt ??

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feringo
5
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Anklagen ...

... kann in die Firma nicht. Er sagt ja die Wahrheit.

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pehe99
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na warum wohl...

verklagt ihn seine Ex-Firma nicht wegen Rufschädigung....

und wie gut das "System" funktioniert sieht man sehr gut am Ernährungsstatus des Hauptklientels (Kinder und Teenager...) im Vergleich früher zu heute

und daß die Geschmacksverstärker und Energielieferanten Zucker und Fett den Hauptanteil an diesem Zustand haben ist wohl auch unbestritten

und wer darauf hinweist ist auch unwichtig, die Tatsache dass es so ist rechtfertigt die Aussage....

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joe1406
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Meine Mutter

hat sich immer "ungesund ernährt", war eigentlich nie was ernstes krank und wird heuer neunzig. Ein sehr guter Bekannter war Vegetarier, für spoortliche Aktivitäten hat er sich jeden Tag mindestens zwei Stunden Zeit genommen, Laufen, Radfahren, Bergsteigen - und er ist mit 24 an einem Herzinfarkt gestorben. Und desto älter ich werde, desto unsinniger finde ich dieses Gesundheitsgedöns - ganz speziell von Menschen die davon einmal sehr gut als manager gelebt haben und jetzt nach mal mit der bekehrung Geld machen. An ihrer Stelle würde ich einfach die Goschn halten. Nach einem Monat in einer "Firma" weiss man schon was läuft und kann schon Konsequenzen ziehen - nicht erst Jahre später als "Aufdecker". Einfach nur lächerlich.

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Mein Graz
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@joe1406

Meine Mutter ist 93, auch sie war kaum einmal ernstlich krank. Wenn sie mir von ihrer Kindheit und Jugend erzählt kommt natürlich auch das Essen zur Sprache:
- es gab keinen Zucker. Nur zu Weihnachten war Zucker vorhanden - zum Backen.
- sie musste den langen Schulweg zu Fuß zurücklegen
- sie arbeitete schon als Kind auf dem Feld mit
- durch die viele Bewegung kam es - trotz fettreichen Essens - zu keinem Übergewicht
- Fleisch gab es nur am Sonntag
So gesehen war die Ernährung damals wesentlich gesünder als sie das heute ist.

Wenn ein junger Mensch einen Herzinfarkt erleidet liegt häufig eine genetische Disposition vor.

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joe1406
8
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Genetisch

Ja genau richtig - und genetisch ist wohl auch der Hauptfaktor wie gesund man bleibt und wie alt man wird. Zu Essen gab es zum Glück für Mutti immer genug - großer Bauernhof und die Schule war um die Ecke. Später dann mit dem Zug vom Bahnhof weg - zwei Minuten zu gehen. Schon richtig - Mangelernährung war sicher für einen großen Teil der Menschen ein Problem - aber trotzdem wünschen wir uns diese Zeit nicht mehr zurück, oder? Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass das persönliche "Schicksal" einen wesentlich größeren Einfluss auf die Gesundheit hat als das was die "Gesundheitsindustrie" predigt. Ist genau so wie Fastfood reine Geschäftemacherei.

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Mein Graz
3
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@joe1406

Die "gute alte Zeit" war keinesfalls gut - egal in welcher Beziehung. Kein Mensch mit mehr Gehirnzellen als Extremitäten wünscht sich diese Zeit zurück. Meine Feststellung bezog sich auf die Ernährung, die meine Mutter zur Verfügung hatte.

Gerade WEIL heutzutage jeder alles immer und überall erhält kommt es zu Fehlernährung, die sich sehr häufig in Übergewicht bis hin zur Fettsucht zeigt. Aus diesem Grund muss man die Menschen ständig daran erinnern, dass das, was sie da in sich hinein stopfen, nicht ihrer Gesundheit sondern ihren Krankheiten dient.
Also ist ich dieses "Gesundheitsgedöns" keinesfalls unsinnig sondern unabdingbar! Übergewicht bzw. Adipositas sind kein "Schicksal" sondern beeinflussbar. Man muss die Menschen nur darauf hinweisen, dass es eben nicht "Gottgewollt" ist, sondern dass man das selbst in der Hand hat!

Klar, jeder will Geschäfte machen - ob das jetzt der Wirt ums Eck, der Würstelstand oder eben der Fleischlaberl-Brater ist.
Was mich bei MD & Co. besonders stört ist, dass sich diese Betriebe sogar System- "Gastronomie" nennen dürfen...

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silviab
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Ja, zum Essen gab's für Ihre Mutter genug,

aber in jungen Jahren sicher kein Cola, keine Fritten, keine Burger. Genug hieß damals Brot, Erdäpfel, Gemüse, Fleisch. Fisch war sicher so gut wie nie auf dem Speiseplan. Schokolade gab's auch eher selten, Kuchen ja - aber wahrscheinlich ohne fette Cremen, Zuckerguss, Fondant und wie das ganze andere Zeugs sprich Gift heißt. Limos gab's zum Kirchtag oder Geburtstag, oder ausnahmsweise zum Essen im Gasthaus. Es wurde vor Jahrzehnten sicher nicht palettenweise nach Hause geschafft. McDonalds hat sie sicher auch erst über 50 und nicht schon mit 1 Jahr kennengelernt. Und dann hat sie auch noch besonders gute Gene.
Wenn man den Großteil der heutigen Kinder und Jugendlichen anschaut, so ist der Körperbau schwammig und fett, Mädchen haben schon im Volksschulalter Cellulite - das kommt sicher vorwiegend von der heutigen Ernährung.

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homerjsimpson
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Leute überleben auch Krebs... wünschenswert ist es trotzdem nicht...

..... Zucker in den Mengen wie sie bei den genannten Ketten und in vielen Lebensmitteln drinnen ist, ist wie Gift, egal ob ihre Mama alt geworden ist oder nicht. (Glückwunsch)

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Mein Graz
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„Esst kein Fast Food, nicht einmal ausnahmsweise!“

So weit würde ich nicht gehen. Ich würde bevorzugen:
"Gebt euren Kindern kein Fast Food, nicht einmal ausnahmsweise!"

Wenn Kinder lernen sich abwechslungsreich und gesund zu ernähren wird der Grundstein für das ganze Leben gelegt. Werden schon Kinder nur von Pizza, Spaghetti, Burgern, Würsteln und Leberkäse, Wienerschnitzel und das alles mit Pommes und Limonaden groß gezogen ist das zwangsläufig der Nährboden für ungesundes, fettes, zuckerhaltiges, kalorienreiches Essen. Übergewicht bis Fettsucht sind die Folgen, an denen die Kinder ein ganzes Leben zu knabbern haben.

Im Erwachsenenalter darf es dann auch einmal die Ausnahme geben, etwas Ungesundes zu essen - wie Würstel, Hamburger & Co. usw.
Nur muss es die AUSNAHME bleiben.

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Kristianjarnig
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Mein Gott mein Graz.

Jetzt werden sogar schon Spaghetti(Tomatensauce und Nudeln) als ungesundes Nahrungsmittel geführt.

Schon etwas "Millitant", finden Sie nicht. Wählt man die "richtige"(z.b. Vollkorn, kontrollierter Anbau, etc.) Pasta und nicht eine aus dem Regal von Lidl und Co. hat man ein sehr gesundes Gericht vor sich stehen.

Wir gehen alle paar Monate mal zum im Artikel genannten Fadt Food Laden - ganz einfach weil es ab und zu der Wunsch der Kinder ist "ungesund" zu essen - also ein paar Pommes und ein paar McNuggets verpackt in dieser populären Verpackung wo man auch ein Spielzeug dazubekommt.
Man muß den Kindern erklären das das Zeugs nicht wirklich gesund ist und nur selten "genossen" werden sollte, nicht eine generelle Verdammung. Meine Meinung nach macht sowas die Sache nur interessanter für die Jugend, das erste was die machen wenn sie mal alleine unterwegs sind ist dann der Weg zu Mc und Co.
Schließlich will man das "verbotene" mal genau austesten. Und dann schmeckt es auch noch gut.....genügend "vollschlanke" Jugendliche bei JEDEM Besuch dort dürften meine Vermutung bestätigen.

Darum sollte man seine Kinder auch ERziehen, das beinhaltet Dinge zu erklären und ab und zu auch mal dort vorbeizuschauen. Dann bleiben Besuche dort was sie sein sollen - sehr seltene Ereignisse. Auch später dann im Erwachsenenalter(hoffe ich).

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Mein Graz
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@Kristianjarnig

Ich habe bewusst Spaghetti angeführt, aus den folgenden Gründen:
- es werden zum Großteil eben KEINE Vollkornteigwaren genommen, den Kindern schmecken die meistens auch gar nicht.
- die Saucen werden eben NICHT selbst gekocht, sondern es werden fertige aus dem Regal verwendet. In diesen sind so viel Zucker, Salz und "chemische Keulen" drin, dass mir schon beim Lesen der Blutdruck in die Höhe schnellt. Nimmt man dann auch noch eine Fertigsauce mit Fleisch kommt noch Fett dazu.
- in vielen Fällen kommt zu dieser ungesunden Zusammensetzung auch noch, dass keinerlei Salat dazu gegessen wird.

Nein, ich sehe mich nicht als "militant". Ich habe nur mein ganzes Berufsleben mit gesunder Ernährung und den Folgen des Fehlens dieser Ernährung zu tun gehabt.
Unsere Kinder lernten MD erst im Alter von ca. 11 Jahren bei einem USA-Aufenthalt kennen - und er ist ihnen auch danach nicht abgegangen. Heute gehen beide nicht mehr hin - sie sind Vegetarier (auf eigenen Wunsch!).
Natürlich kann und soll man Kinder nicht immer nur "gesund" ernähren, es muss sich allerdings in Grenzen halten.

Ich persönlich gehe maximal 1 x im Jahr zu BK oder MD - mir schmeckt dieses "Essen" einfach nicht. Und ob das wirklich "gut schmeckt" will ich nicht beurteilen - ich kann nur sagen, es trifft den "Einheitsgeschmack" der bei den Menschen entsteht, wenn sie sich von Fertig-Essen ernähren.

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Kristianjarnig
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Danke für die Rückmeldung @Mein Graz

Es stimmt wohl, es kocht wohl keiner mehr selbst. Tomatensauce wird bei uns prinzipiell selbstgekocht(meine Frau ist Süditalienerin), dazu natürlich Pasta von ausgewählten Herstellern(bzw. ab und zu selbstgemacht, ist allerdings ein Aufwand). Dazu Olivenöl das von Verwandten direkt aus der lokalen Ölpresse geliefert wird. Wir sind das so gewohnt das man wohl ab und zu vergißt das andere sich noch immer Ketchup auf die Nudeln geben und das dann "Pasta" nennen.

Man kann über die Italiener denken was man will, deren Eßkultur ist allerdings ungeschlagen. Nicht umsonst gibt es in Italien wesentlich weniger Fast Food Verteiler als es bei uns im Norden der Fall ist.

Bei mir war es anderesherum - in meinem Berufleben war ich sehr oft von, z.t. gräßlichem, Hotelessen abhängig. Oder von der Bordverpfelgung von Flugzeugen. Also genau das Gegenteil von gesunder Ernährung.

Wohl auch deswegen lege ich sehr viel Wert das es sehr viel selbstgemachtes gibt(ohne jetzt vegetarisch oder gar militant veganisch zu werden, es gibt immer einen gesunden Mittelweg) - wir kochen das meiste selbst. Mir ist schon klar das heutige "moderne" Arbeitsumstände fast keinem mehr die Zeit geben wirklich selbst zu kochen bzw. kochen zu wollen was ich unendlich schade finde.

McD und Co sind ja nur die Spitze des Eisberges. Da gibt es ja noch wesentlich mehr, all die Fertiggerichte von verschiedensten Herstellern sind da ja auch zu nennen. Oder die Essenslieferserives. Esskultur?

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paulrandig
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Tut weh.

Weil wahr.

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