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Von 8. bis 13. JuniDramatikerInnenfestival: Was "Über Morgen" sein wird und sein muss

Vom 8. bis 13. Juni besetzt zeitgenössische Dramatik Graz. Das fünfte DramatikerInnenfestival dreht sich analog und digital um "Über Morgen".

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Das Projekt "Unheimliches Tal / Uncanny Valley" von Stefan Kaegi und Label Rimini Protokoll und dem Autor Thomas Melle, beschäftigt sich mit der ethischen Problematik von Robotern © Gabriela Neeb
 

"Dennoch", heißt es vom Grazer DramatikerInnenfestival. "Dennoch und jetzt erst recht" will man in Coronazeiten über die Zukunft sprechen, so Edith Draxl von der Kulturinitiative uniT und Iris Laufenberg vom Schauspielhaus in ihrem Vorwort. Das DramatikerInnenfestival von Schaulspielhaus und Dramaforum von UniT feiert sein - coronabedingt um ein Jahr verschobenes - fünfjähriges Jubiläum von 8. bis 13. Juni. Das Motto "Über Morgen" ruft Autorinnen und Autoren und das Publikum dazu auf, zu philosophieren und zu erforschen, welche neuen Texte und Formen das Theater und wir als Gesellschaft zukünftig brauchen werden.

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