Im PorträtCesar Sampson: Linzer, Sozialarbeiter, ESC-Veteran

Mit Cesar Sampson vertritt heuer ein gebürtiger Linzer Österreich beim Eurovision Song Contest. Dabei kann der am 18. August 1983 geborenen Sampson bereits auf eine gewisse Erfahrung mit dem ESC zurückgreifen.

Cesár Sampsons TV-Postkarte fuer den ?Eurovision Song Contest 2018?
Cesar Sampson © ORF
 

Mit Cesar Sampson vertritt heuer ein gebürtiger Linzer Österreich beim Eurovision Song Contest. Dabei kann der am 18. August 1983 geborenen Sampson bereits auf eine gewisse Erfahrung mit dem ESC zurückgreifen.  So ist der Sänger, der jahrelang als Sozialarbeiter tätig war, am Produzentenkollektiv Symphonix International beteiligt.

Das zeichnete unter anderem für den Vorjahresbeitrag "Beautiful Mess" von Bulgariens Kandidat Kristian Kostov verantwortlich, der letztlich auf Platz 2 beim Tournament in Kiew landete. Und heuer ist man an der österreichischen Nummer "Nobody but You" beteiligt. Mit diesem Lied will der Sänger nun im 1. Halbfinale am 8. Mai für Österreich ein Finalticket lösen.

Auch abseits des ESC ist Cesar Sampson in der österreichischen Musikszene kein Newcomer mehr, wenn auch oftmals hinter den Kulissen tätig. So war er etwa einer der Autoren für die Texte des Louie-Austen-Albums "What a comeback".

Nun wartet also Portugal auf den Künstler, konkret die Hauptstadt Lissabon, wo das musikalische Großereignis nach dem Sieg von Salvador Sobral mit seiner Ballade "Amar Pelos Dois" in Kiew erstmals stattfindet. Unter dem maritimen Motto "All Aboard!" (Alle an Bord!) treten dabei insgesamt 43 Länder gegeneinander an. Der Startschuss fällt dabei am 8. Mai mit dem 1. Semifinale, dem sich am 10. Mai das 2. Halbfinale und am 12. Mai das große Finale anschließen.

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