"Prey" auf NetflixWenn man den Grusel vor lauter Wald nicht mehr sieht

Mit "Dark" oder "How to sell Drugs online" haben deutsche Netflix-Produktionen auch international reüssiert. Der Horrorfilm "Prey" kann daran leider nicht anschließen.

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Der Junggesellenschenmäh geht der Jungherrenrunde schnell aus. © (c) ANKE_NEUGEBAUER
 

Eine heitere Junggesellenrunde paddelt im Fluss, jausnet am Strand und wandert durch ein spätherbstliches Laubwaldparadies. So beginnt "Prey", eine deutsche Netflix-Produktion, die mit dem Etikett Thriller und Horror geführt wird. Mit von der Partie ist einer, der an Psychoanalyse und Hypnose erinnert: "Freud"-Darsteller Robert Finster, ein 37-jähriger Steirer, ist Teil der Jungherrenrunde.

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