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Til Schweiger-TatortTschiller chillt an der Nordsee

Til Schweiger schlägt am Sonntagabend im "Tatort" ungewohnt leise Töne an. Das funktioniert bemerkenswert gut, bringt den Teschiller-"Tatort" allerdings in ein Dilemma.

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Tatort
Fahri Yardim und Til Schweiger. © (c) ORF (Christine Schroeder)
 

Bislang stand Til Schwieger im „Tatort“ für actionreiche Krimis mit viel Geballer, explodierende Häuser und testosterongetränkte Handlungsstränge. Mit der heutigen Episode, die passenderweise den Namen „Tschill Out“ trägt, verlässt der 56-Jährige den Actionpfad und zieht sich an die Nordsee zurück. Genauer: Auf der atmosphärischen Insel Neuwerk – kaum zu glauben, dass man sich einen Schweiger-„Tatort“ auch einmal wegen der Landschaftsaufnahmen ansehen kann. Hier soll Nick Tschiller (Schweiger) auf sein Disziplinarverfahren warten und sich von den Strapazen der Vergangenheit erholen. Natürlich kommt es anders. Die Handlung der ersten Minuten: Tschillers Kollege Gümer (Fahri Yardim) kommt mit zwei Personen aus dem Zeugenschutzprogramm unter Beschuss – einer kommt um. Gümer bringt den Überlebenden zu seinem Schutz zu Tschiller auf die Insel. Dort entwickelt sich ein nuanciertes, durchaus spannendes Katz und Maus-Spiel.

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ginover
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Ich bin zwar ein Tschiller-Verweigerer, aber Daniel hat mir mit seinem Artikel jetzt doch ein bisschen Appetit auf den Tatort heute gemacht ...

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