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Serien-AusblickFrisches böses Blut für die "Vorstadtweiber"

Welche Weiber kommen in die Vorstadt, welche gehen? Eine Vorschau auf Staffel vier der Erfolgsserie, die am 16. September in ORF 1 startet. Und was der Autor sagt.

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Vorstadtweiber
Eine Szene der neuen Folgen mit Murathan Muslu, Brigitte Hobmeier, Alina Schaller (links) und Andrea Eckert (in der Tür) © ORF
 

Die Vorstadt braucht neue Weiber: Gerti Drassl hat sich auf eigenen Wunsch von den „Vorstadtweibern“ verabschiedet, Hilde Dalik stand wegen ihrer Schwangerschaft nur für einen Teil der neuen Staffel zur Verfügung und Martin Ebm wird mit Ende der vierten Saison die Rolle der Caro an den Nagel hängen – weil die Figur für mich auserzählt ist“, gesteht sie. Autor Ulli Brée erweitert also die Vorstadt um neue Charaktere. Auf die man sich freuen kann, wie eine Voransicht der ersten drei Folgen von Staffel vier zeigt: Denn Andrea Eckert und Ex-Buhlschaft Brigitte Hobmeier werden als Mutter und Tochter eingeführt, deren Szenen voller Hass und Dekadenz großes Kino sind. Hobmeier erinnert an eine Mischung aus Huppert und Jelinek, mit der mondänen Mama (die zugleich die Mutter eines der Ur-Weiber ist) zieht sie von München nach Wien.

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