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TV-TagebuchHans Sigl: TV-Arzt, ein Leben lang

Für die neue Rolle in einem TV-Thriller nahm Hans Sigl 15 Kilo zu - warum er trotzdem der "Bergdoktor" bleibt.

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Flucht durchs Hoellental
Humpelt als Gejagter durch die Berge: Bergdoktor Hans Sigl © ORF
 

Seit 2008 ordiniert Hans Sigl als "Bergdoktor" Dr. Martin Gruber in Ellmau: zuverlässig, kompetent, chronisch lächelnd. Er ist nie um einen väterlichen Rat verlegen und immer als praktische Anpackhilfe zur Seite – egal, ob es um Liebesleiden, Lungenkrebs oder Lawinenkatastrophen geht. Ein Mann für alle Fälle. Zur Primetime vor der wildromantischen Kulisse des Wilden Kaisers wird einem garantiert geholfen.
Gestern Abend verarztete Sigl seine Fans in einer ungewohnten Rolle: als wohlgenährter (er nahm 15 Kilogramm zu), karrierebewusster Strafverteidiger Klaus Burg im ORF-Thriller „Flucht durchs Höllental“. Sein Klient ist in die Fänge der Mafia geraten – ausgerechnet als er mit seiner Tochter, die im Internat ist und zu der er seit dem Tod seiner Frau ein konfliktgeschwängertes Verhältnis pflegt, ein Wochenende in einem Spa-Hotel gebucht hat. Als diese nach einem Streit verschwindet, verdächtigt die Polizei plötzlich ihn. Ein Lauf gegen die Zeit beginnt.
Einmal Landarzt, immer Landarzt. Den liebevollen Blick auf seine Mitmenschen wird man so schnell nicht los. Trotz Verfolgungsjagden, Abstürzen in den Bergen und Täuschungsmanövern. Sigl humpelt verletzt dem Abspann entgegen – wie gut, dass er sich in den Bergen auskennt.

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