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InteraktionsprojektEine "Vollkatastrophe" und 2100 Antworten für das 21. Jahrhundert

Das Performerinnenduo Julalena hatte ein großes, dreiteiliges Projekt zum Grazer Kulturjahr 2020 vor. Inzwischen steht fest: Nichts davon kann wie geplant stattfinden. Wie ihre "21 Visionen für das 21. Jahrhundert" trotz allem noch gelingen können.

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"21 Visionen für das 21. Jahrhundert“: Jula Zangger und Lena Westphal auf Sinnsuche © Schiffer
 

Das war natürlich alles ganz anders geplant. Als groß angelegtes, dreiteiliges Projekt zum Grazer Kulturjahr 2020 nämlich. Unter dem Titel „21 Visionen für das 21. Jahrhundert“ konstruierte das Grazer Performerinnenduo Julalena eine Auseinandersetzung mit den Thesen des Gegenwartsdenkers Yuval Noah Harari. In ihrem  Projekt wollten sich Jula Zangger und Lena Westphal mit jenen zentralen Themen unserer Zeit befassen, von denen Harari in seinem Bestseller „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ spricht. Darunter: Arbeit und Freiheit; die  Überwindung der natürlichen Ungleichheit; die Einsicht, dass globale Probleme nach globalen Antworten verlangen.

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