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250. Geburtstag von Hölderlin"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch"

Vor 250 Jahren wurde der Dichter Friedrich Hölderlin geboren. An diesem räselhaften Pop-Star der Weltliteratur, der die Hälfte seines Lebens im "Irrenturm" verbrachte, scheiden sich bis heute die Geister.

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Friedrich Hölderlin: zwischen Genie und Wahnsinn
Friedrich Hölderlin: zwischen Genie und Wahnsinn © KK
 

An diesem großen, taumelnden Geist scheiden sich die Geister bis heute. Der Literaturkritiker Albert Schirnding hat Hölderlin zwar in seine aktuell erschienene „Galerie der guten Geister“ aufgenommen, befindet aber, dass der Dichter „Kauderwelsch auf allerhöchstem Niveau“ betrieben habe. Und Navid Kermani, der eine ebenso aktuelle Textsammlung zusammengestellt hat, schreibt: „Noch in den hermetischsten, mit idealistischer Philosophie, pietistischer Mystik und griechischer Mythologie hochgerüsteten Texten hört man ein wirkliches, ja das fiebrigste Herz der deutschen Literatur pochen.“ Wer also war dieses Fieberherz?

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