Der Plan von Kulturschaffenden, eine Verfassugnsklage gegen den Lockdown einzubringen, gab es schon zu Beginn des Lockdowns im November. Nun, am 130. Tag des Kultur-Lockdowns, haben Künstlerinnen und Künstler wie Nina Proll und Alfred Dorfer die Klage eingereicht. Und in einer Videokonferenz mit der Staatssekretärin forderten die Kulturreferenten unterdessen Perspektiven ein.