Kritik.
In Nadav Lapids Auseinandersetzung mit dem 7. Oktober unterhält ein Künstler die israelische Elite, bis er selber mit dem Leid in Gaza in Kontakt kommt
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Nadav Lapid setzt sich in seinem Film „Ja“ satirisch mit der israelischen Elite und den Folgen des 7. Oktobers auseinander.
Der Film zeigt die oberflächliche Euphorie und die darunterliegende Spießigkeit der feiernden israelischen Elite.
Hauptfigur Y ist ein Künstler, der für Geld zu allem bereit ist und zwischen Satire und nationalistischer Trostlosigkeit pendelt.
Der Film thematisiert die Ironie, dass Y durch seine Handlungen autoritären Kräften in die Hände spielt.
„Ja“ ist ein provokanter Film, der grundlegende Fragen zur Realität und den parallelen Welten aufwirft, ohne einfache Antworten zu bieten.
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