AVL ist das weltweit größte, unabhängige Unternehmen für die Entwicklung, Simulation und Prüftechnik von Antriebssystemen (Hybrid, Verbrennungsmotoren, Getriebe, Elektromotoren, Batterien und Software) für Pkw, Lkw und Großmotoren. Seinen weltweit mehr als 6650 Mitarbeiter/innen bietet das Unternehmen mit Headquarter in Graz zahlreiche (internationale) Karriere-Perspektiven. Dazu zählen auch Weiterbildungsangebote, die von technischen Schulungen bis hin zu Führungstrainings und Managementausbildungen reichen. Drei Skill Team Leader zeigen anhand ihres Werdegangs exemplarisch, wie erfolgreich ­Karrieren bei AVL verlaufen können und warum es sich lohnt, bei AVL anzudocken.


Oliver Knaus, Leitung Kundenbetreuung Simulation Tools. Der Wirtschaftsingenieur arbeitet seit 17 Jahren für AVL. Nach ersten Jahren in der technischen Entwicklung übernahm er – unterstützt durch ein internes Trainingsprogramm – die Leitung der weltweiten Kundenbetreuung für die AVL Simulation Tools. "Was mich an meinem Job fasziniert, ist die Möglichkeit, mit einem globalen sowie interkulturellen Team, die immer neuen Herausforderungen unserer Kunden zu bewältigen", betont Oliver Knaus.

Katarzyna Kudlaty, Leitung Entwicklung Verbrauchsmesssysteme. Die gebürtige ­Polin und Technische Physikerin ist über die AGH Wissenschaftlich-Technische Universität Krakau und die TU München im Jahr 2006 zu AVL gekommen – als Projektleiterin in der Messgeräteentwicklung. Acht Jahre später hat sie den Karrieresprung zur Leiterin der Verbrauchsmesssystem-Entwicklung gemacht. Katarzyna Kudlaty: "Das Spannende an meinem Job ist, dass wir ausgehend von Grundlagenforschung in kürzester Zeit zuverlässige Produkte für unsere Endkunden entwickeln."

AVL ist bei Forschung und Entwicklung für die Fahrzeugindustrie weltweit führend
AVL ist bei Forschung und Entwicklung für die Fahrzeugindustrie weltweit führend © AVL

Mario Brunner, Leitung Getriebe, Sys­tem, Software, Simulation & Testing. Der Absolvent der FH für Fahrzeugtechnik in Graz verfasste bereits seine Diplomarbeit in Kooperation mit AVL – und wurde gleich angeworben. In den vergangenen zehn Jahren bei AVL arbeitete er zuerst als Leadingenieur, dann als Leiter in der Abteilung für Mechaniksimulation und nun als Leiter Getriebe. Mario Brunner: "Bei uns kann man sich technisch austoben und zugleich den Erfolg der Kunden und jenen von AVL sicherstellen."