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Geschäft mit Gaston GlockEin Haus am Wörthersee macht Bischof Schwarz Ärger

Der Verkauf von fünf Wohnungen am Wörthersee an eine Glock-Stiftung im Jahr 2014 hat jetzt zu einer Selbstanzeige der Diözese geführt. Es geht um mögliche Steuerhinterziehung.

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Dieses mittlerweile abgerissene Haus ist der Grund für die jetzige Aufregung
Dieses mittlerweile abgerissene Haus ist der Grund für die jetzige Aufregung © KLZ/Traussnig
 

"Es war kein sinnvolles Geschäft für das Bistum.“ Das sagte Kärntens damaliger Bischof Alois Schwarz im Jahr 2014 in der Kleinen Zeitung über einen Immobilienverkauf durch das Bistum Gurk. Das Geschäft, es war mit der Zustimmung des Bischofs abgewickelt worden, war wohl nicht nur nicht sinnvoll, es bereitet Schwarz nun Ärger. Die Diözese hat Selbstanzeige erstattet. Es besteht der Verdacht der Steuerhinterziehung.

Kommentare (8)

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GordonKelz
1
15
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ulrichsberg2

Ein Schritt in die richtige Richtung ist ,das Sie sich namentlich zu ihrem Kommentar bekennen ,wie ich seit Jahren und es werden immer mehr .
Mein Kommentar dazu ist wie so oft nicht erschienen .....
Gordon Kelz

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ulrichsberg2
3
21
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Alles klar - man verträgt die Wahrheit nicht, da der Mut fehlt und die Abhängigkeit verloren gehen könnte.

Das Streichen meines Kommentars, dass ist nicht nur für die Justiz - es ist auch kein Ruhmensblatt für die KLZ.

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ulrichsberg2
3
11
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Entschuldigung - der Kommentar erschien zwischenzeitlich doch noch.

Es bleibt aber doch noch - folgender Vorschlag zur Diskussion.
Aus eigenen Erfahrungen - notwendige Justizreformen:
Das Justiz-Weisungsrecht abschaffen.
Zu lange andauernd Gerichtsverfahren - kürzer halten.
Zu teure Gerichtsverfahren - günstiger machen.
Vermehrte Verfahrenshilfen - möglich machen.
Zu oberflächlich bzw. unfair geführte Gerichtsverfahren müssen beendet und mit neuen Richtern/Innen neu begonnen werden.
Mehr Möglichkeiten - u a. befangene Sachverständige abzuberufen.
Verjährungszeit verlängern - ähnlich, wie bei Gründen durch List.
Beweis-Unterlagen, sowie Zeugenaussagen und Stellungnahmen von Kammern usw. müssen in das Gerichtsprotokoll aufgenommen werden, um nachfolgenden Gerichtsinstanzen die Möglichkeit zu bieten, ein objektiv gerechtes Urteil sprechen zu können.
Zeugenaussagen von Politikern und Beamten, dürfen nicht mehr Gewicht haben , als solche - durch Beweisen unterstützte Unterlagen und Zeugen-Aussagen.
Die Volksanwaltschaft usw. müssen mehr Mitspracherecht bei Fehlurteilen erhalten.
Soll das nur ein Wunsch bleiben - der diebezüglich angesprochene Justizminister, der fühlt sich leuder nicht dafür zuständig.
Hans Germ.

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joschi41
5
3
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Wirr warr

Dieser Erguss hört sich etwas wirr an und ist offenbar einem anderen Bericht zuzuordnen. Was der Justizminister mit dem Bistum-Artikel zu tun?

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ulrichsberg2
2
9
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Genau lesen und logisch denken.

Die Justiz ist bei der Kirche genau so nachlässig säumig, wie bei vielen Gelegenheiten und wie in meinem Beitrag - als Beispiel angeführt.

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ulrichsberg2
2
28
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2014 wurde bereits die Korruptinsstaatsanwaltschaft informiert.

Auch kein Ruhmesblatt für die Justiz.

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joschi41
2
30
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Alles rutscht

Entweder die Kirche entscheidet sich für grundlegende Reformen, oder sie schafft sich ab.

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alsoalso
3
23
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Oje

jetzt wird es enG!

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