„In Kärntens Spitälern droht ein langfristiges Versorgungsproblem“
Interview.
Maximilian Miksch hat 97 Prozent Zustimmung für Protestmaßnahmen. Kabeg-Mediziner am Limit, sie leisten im Jahr 400.000 Überstunden.
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In Kärntens Spitälern droht ein langfristiges Versorgungsproblem aufgrund von Ärztemangel und Überstunden.
97 Prozent der befragten Ärzte unterstützen Protestmaßnahmen gegen die aktuellen Arbeitsbedingungen.
Die Anzahl der Fachärzte sinkt, während die der Auszubildenden steigt, was die Qualität der medizinischen Versorgung gefährdet.
Ohne Verbesserungen der Arbeitsbedingungen könnten erfahrene Ärzte in die Niederlassung abwandern, was zu einem Verlust an Erfahrung in Krankenhäusern führt.
Eine Gehaltsanpassung von durchschnittlich 20 Prozent wurde verhandelt, um die Konkurrenzfähigkeit zu steigern, jedoch bestehen weiterhin Lohnunterschiede zu Nachbarbundesländern.
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