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Warnschilder ignoriert

Dolomiten: Geretteter britischer Wanderer muss über 14.000 Euro zahlen

Trotz der Sperre wegen einer Felssturzwarnung wanderte der Mann auf dem Ferrata-Berti-Steig. Zwei Hubschrauber waren nötig, um ihn zu bergen. Der Brite hatte mehrere Warnschilder übersehen oder ignoriert.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
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  • Ein britischer Wanderer ignorierte Warnschilder in den Dolomiten und musste gerettet werden, was ihn über 14.000 Euro kostete.
  • Trotz Sperrung wegen Erdrutschgefahr begab sich der Mann auf den Ferrata-Berti-Steig und ignorierte mehrere Warnschilder.
  • Die Rettungsaktion erforderte den Einsatz von zwei Hubschraubern und mehreren Einsatzkräften bei schlechten Wetterbedingungen.
  • Der Wanderer behauptete, die Sperrung nicht bemerkt zu haben, obwohl Schilder in Englisch und Italienisch vorhanden waren.
  • Die italienische Bergrettung betonte die Wichtigkeit von Vorsicht und Respekt in den Bergen, um unnötige Rettungseinsätze zu vermeiden.
In den felsigen Abschnitten der Dolomiten kommt es immer häufiger zu Steinschlägen
© IMAG/Peterorsel772
In den felsigen Abschnitten der Dolomiten kommt es immer häufiger zu Steinschlägen
© IMAG/Peterorsel772
7. August 2025,
19:42 Uhr

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