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Kommentar

Nur weil wir ein fesches Berg-Outfit tragen, sind wir nicht besser geworden

Kommentar. Am Stüdlgrat am Glockner ist ein Stahlseil ausgerissen. Von einer Begehung wird abgeraten. Der Berghausverstand sollte nach einer Maxime arbeiten: „Das Können ist des Dürfens Maß.“
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Ein Stahlseil am Stüdlgrat am Glockner ist ausgerissen, von einer Begehung wird abgeraten.
  • Der Bergverstand sollte nach der Maxime „Das Können ist des Dürfens Maß“ arbeiten.
  • Berge sind durch Klimawandel und Naturereignisse in Bewegung, was die Begehung erschwert.
  • Gute Ausrüstung allein macht keinen guten Bergsportler, man muss seine Fähigkeiten kennen.
  • Warnungen sollten ernst genommen werden, um sicher und gesund die Bergwelt zu erleben.
Der Großglockner | Großglockner. Das Bild zeigt den Blick von der Schere (zwei Gipfel mit 3043 und 3037 Meter Höhe) in Richtung Luisengrat, Luisenkopf (3207 m) und Stüdlgrat
© Andreas Kanatschnig
Großglockner. Das Bild zeigt den Blick von der Schere (zwei Gipfel mit 3043 und 3037 Meter Höhe) in Richtung Luisengrat, Luisenkopf (3207 m) und Stüdlgrat
© Andreas Kanatschnig
Author Andreas Kanatschnig
Andreas Kanatschnig Redakteur Kultur- und Medienressort
Redakteur Kultur- und Medienressort
12. August 2025,
6:00 Uhr
Der Großglockner | Großglockner. Das Bild zeigt den Blick von der Schere (zwei Gipfel mit 3043 und 3037 Meter Höhe) in Richtung Luisengrat, Luisenkopf (3207 m) und Stüdlgrat
© Andreas Kanatschnig
Großglockner. Das Bild zeigt den Blick von der Schere (zwei Gipfel mit 3043 und 3037 Meter Höhe) in Richtung Luisengrat, Luisenkopf (3207 m) und Stüdlgrat
© Andreas Kanatschnig
Kommentar. Am Stüdlgrat am Glockner ist ein Stahlseil ausgerissen. Von einer Begehung wird abgeraten. Der Berghausverstand sollte nach einer Maxime arbeiten: „Das Können ist des Dürfens Maß.“

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