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Fall EpsteinEx-Partnerin Ghislaine Maxwell plädierte auf "nicht schuldig"

Der Ex-Partnerin von Jeffrey Epstein werden Verführung Minderjähriger zu illegalen Sexhandlungen und Meineid vorgeworfen. Sie war jahrelang untergetaucht.

Audrey Strauss, William F. Sweeney Jr.
© AP
 

Im Skandal um den wegen Sexualverbrechen verurteilten und inzwischen gestorbenen Unternehmer Jeffrey Epstein hat dessen Ex-Partnerin Ghislaine Maxwell vor Gericht eine Beihilfe abgestritten. Maxwell plädierte bei der Anhörung am Dienstag in New York, bei der sie per Video in den Gerichtssaal zugeschaltet war, auf "nicht schuldig".

Höchststrafe von fünf bis zehn Jahre

Ihr werden sechs Anklagepunkte vorgeworfen, darunter Verführung Minderjähriger zu illegalen Sexhandlungen und Meineid. Die 58-Jährige, die Anfang Juli im US-Bundesstaat New Hampshire festgenommen wurde, soll laut Staatsanwaltschaft bei den Sexualverbrechen Epsteins eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Maxwells Anwälte hatten im Vorfeld der Gerichtsanhörung versucht, ihre Mandantin von Epstein zu distanzieren. Die beiden hätten vor seinem Tod mehr als zehn Jahre lang keinen Kontakt mehr gehabt.

Auf die Anklagepunkte, die sich auf die Jahre 1994 bis 1997 beziehen, stehen jeweils Höchststrafen von fünf bis zehn Jahren Gefängnis. Wann ein Prozess beginnen könnte, war vorerst unklar.

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