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Gut 18 Milliarden DollarEx-Frau von Amazon-Chef will Hälfte ihres Vermögens spenden

MacKenzie Bezos ließ wissen, sie habe "eine unverhältnismäßig große Geldsumme", die sie teilen könne. Sie werde ihren "bedächtigen Ansatz zur Philanthropie" weiterverfolgen, "bis der Safe leer ist".

Jeff Bezos und MacKenzie Bezos auf einem Bild aus gemeinsamen Tagen
Jeff Bezos und MacKenzie Bezos auf einem Bild aus gemeinsamen Tagen © (c) Evan Agostini/Invision/AP
 

Nach ihrer Scheidung von Amazon-Chef Jeff Bezos will seine Ex-Ehefrau MacKenzie Bezos mindestens die Hälfte ihres Milliardenvermögens spenden. Bezos trat der Initiative "The Giving Pledge" bei, wie die Organisation am Dienstag mitteilte.

Die Unterzeichner verpflichten sich, zu ihren Lebzeiten oder in ihrem Testament mindestens die Hälfte ihres Vermögens gemeinnützigen Zwecken zukommen zu lassen. In einem Schreiben von MacKenzie Bezos hieß es, sie habe "eine unverhältnismäßig große Geldsumme", die sie teilen könne. Sie werde ihren "bedächtigen Ansatz zur Philanthropie" weiterverfolgen, "bis der Safe leer ist".

Jeff (55) und MacKenzie Bezos (49) hatten im Jänner angekündigt, sich nach 25 Ehejahren scheiden zu lassen. Im April einigten sie sich auf die Aufteilung ihres gemeinsamen Vermögens. Im weltweiten Milliardärs-Ranking Bloomberg Billionaires Index wird MacKenzie Bezos mit einem geschätzten Vermögen von 36,6 Milliarden Dollar (32,7 Milliarden Euro) auf Platz 22 geführt. Globaler Spitzenreiter ist weiterhin Jeff Bezos mit geschätzten 114 Milliarden Dollar.

"The Giving Pledge" teilte am Dienstag weiter mit, neben MacKenzie Bezos seien seit dem vergangenen Jahr weitere 18 Philanthropen der Initiative beigetreten. Damit sei die Zahl der Unterzeichner, die aus 23 Ländern stammten, inzwischen auf 204 angewachsen.

MacKenzie Bezos hatte im April mitgeteilt, sie sei "glücklich" damit, Jeff Bezos 75 Prozent der Amazon-Aktien zu überlassen und zusätzlich die Stimmrechte ihrer Papiere an ihn abzutreten. Auch die Beteiligungen an der "Washington Post" und der Raumfahrtfirma Blue Origin gingen demnach an Jeff Bezos.

Kommentare (5)

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Lodengrün
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Also

der Dame hätte Strache nicht nur die Strabag, die Krone und den ORF angeboten.

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schadstoffarm
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bist du deppert

so schoarf ist die nicht.

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Redridinghood
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deswegen ist keiner deppert

nur weil er einen anderen Geschmack hat

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Aurelia22
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Oh bitte, bitte

Kleine Zeitung, könnt ihr es weiterleiten ich hätte auch gerne eine Kleinigkeit. Brauchs nicht für mich, nein nur für den Wahlkampf für Sebastian Kurz.

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schadstoffarm
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Philanthropen wollen Gutes bewirken

und nicht in Waffenhandel, Menschenschmuggel oder Kurz investieren obwohl die Rendite passt.

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