Der Dammbruch bei einer Eisenerzmine im Südosten Brasiliens mit mindestens 186 Toten hat einer Umweltorganisation zufolge auch das Leben im dort gelegenen Fluss Paraopeba zerstört. In seinem Wasser befinden sich auf einer Länge von gut 300 Kilometern unter anderem Schwermetalle wie Kupfer in einer Menge, die weit über dem gesetzlich erlaubten Wert liegen.