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Explosion

BASF: Fremdfirma arbeitete vor Unglück an Rohrleitung

Kurz vor der schweren Explosion bei der BASF in Ludwigshafen hat der Staatsanwaltschaft zufolge eine Fremdfirma an einer Rohrleitung gearbeitet.

Explosion bei BASF
Explosion bei BASF © APA
 

Die Firma sollte ein Teil austauschen, wie Sprecher Hubert Ströber am Freitag sagte. Bei der Explosion am Montag starben zwei Männer der Werksfeuerwehr und vermutlich ein Matrose. Mehr als 20 Menschen wurden verletzt, viele schwer.

"Dieses Rohr soll ohne Inhalt gewesen sein", sagte Ströber weiter. Darüber habe es eine schriftliche Bestätigung der BASF gegeben, die Arbeiter hätten sich aber auch mit einer Probebohrung davon überzeugt, dass sich keine Restprodukte in dem Rohr befunden hätten. Dann sei das Rohr durchtrennt worden. "Es kam zu einer Explosion, und einer der Arbeiter, der an diesem Rohr gearbeitet hat, der wurde von Feuer erfasst", berichtete Ströber.

Nun müsse weitergeforscht werden, wie dies habe passieren können. Um was für eine Leitung es sich gehandelt habe und wo diese genaue liege, habe der Zeuge nicht eindeutig beschrieben.

 

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