Bei dem schweren Standseilbahn-Unglück in Portugals Hauptstadt Lissabon sind am Mittwochabend 16 Menschen ums Leben gekommen, wie Portugals Regierungschef Luís Montenegro am Donnerstagnachmittag mitteilte. Er korrigierte damit vorherige Angaben der örtlichen Behörden über 17 Tote. Zudem gebe es unter den 21 Verletzten fünf Schwerverletzte, es handle sich um eine „der größten menschlichen Tragödien unserer jüngeren Geschichte“, erklärte Montenegro. Die Ursache war weiterhin unklar.
Seilbahn-Unglück in Lissabon
16 Tote, 21 Verletzte: Opferzahlen abermals korrigiert, Staatstrauer ausgerufen
Die portugiesischen Behörden haben ihre Zahlen erneut korrigiert. Es gibt keine Hinweise auf Opfer aus Österreich. Für die Wartungen war ein Subunternehmen zuständig.
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