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MODELLVORSTELLUNGDer neue BMW X3 kommt im November

Im BMW-Werk in Spartanburg haben die Bayern das Tuch von den der dritten Generation des X3 gezogen.

Der neue BMW X3 © BMW
 

Begonnen hat er seine Karriere 2003 in Graz – dann ging es für den BMW X3 über den großen Teich. Zumindest, was die Produktion angeht. Gebaut wird auch die dritte Auflage des Mittelklasse-SUV in Spartanburg in South Carolina.

Beim Design lehnen sich die Bayern nicht aus dem Fenster: Bei weitgehend unveränderten Außenmaßen (4708/1891/1676 mm L/B/H) bietet die Neuauflage gegenüber seinem Vorgänger allerdings einen fünf Zentimeter längeren Radstand, der für mehr Luft im Innenraum sorgt. Erkennungsmerkmal ist die dreidimensional ausgestaltete Doppelniere und die erstmals bei einem X-Modell hexagonal ausgeformten Nebelscheinwerfer. In der Heckansicht sorgen die Voll-LED-Leuchten, der weit heruntergezogene Dachspoiler und die doppelflutigen Endrohre für einen kraftvollen Abschluss.

Modellvorstellung: BMW X3

Beim Design lehnen sich die Bayern beim neuen BMW X3 nicht aus dem Fenster: Bei weitgehend unveränderten Außenmaßen (4708/1891/1676 mm L/B/H) bietet die Neuauflage gegenüber seinem Vorgänger allerdings einen fünf Zentimeter längeren Radstand, der für mehr Luft im Innenraum sorgt.

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Erkennungsmerkmal ist die dreidimensional ausgestaltete Doppelniere und die erstmals bei einem X-Modell hexagonal ausgeformten Nebelscheinwerfer. In der Heckansicht sorgen die Voll-LED-Leuchten, der weit heruntergezogene Dachspoiler und die doppelflutigen Endrohre für einen kraftvollen Abschluss.

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Der Innenraum des neuen BMW X3 sich im Vergleich zum Vorgänger edler und luxuriöser, während sich das Komfortniveau durch eine Vielzahl neuer Ausstattungsoptionen wie eine Drei-Zonen-Klimaautomatik, die aktive Sitzbelüftung, die Cargo-Funktion der serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilten Rücksitzlehne sowie das Panorama-Glasdach steigern lässt.

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Das Standard-Ladevolumen des Kofferraums von 550 Litern lässt sich auf bis zu 1600 Liter erweitern.

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Verschiedene Funktionen des Navigations- oder Infotainmentsystems kann man jetzt auch ganz intuitiv mit Finger- und Handgesten steuern. Dem Sprachassistenten reichen bereits in Alltagssprache geäußerte Ansagen, um diese entsprechend umzusetzen. Die wichtigsten fahrrelevanten Informationen lassen sich über das Head-up-Display direkt ins Sichtfeld des Fahrers projizieren.

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Ebenfalls neu ist der optionale Display-Schlüssel, mit dem sich der X3 nicht nur per Funk öffnen und verriegeln lässt, sondern der darüber hinaus verschiedene Statusinformationen zum Fahrzeug anzeigt und als Bedieneinheit zum Beispiel für die Sonderausstattung Standheizung dient.

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Mit den Modellvarianten „xLine“, „M Sport“ und der neu ins Programm aufgenommenen „Luxury Line“ sowie dem Angebot von BMW Individual lässt sich das Erscheinungsbild des X3 so stark individualisieren wie noch nie. Neben den serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallrädern (bislang: 17 Zoll) stehen optional bis zu 21 Zoll große Rad-Reifen-Kombinationen zur Wahl.

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Zwei Dieselmotoren und drei Benziner treten zum Marktstart im November bzw. kurz danach an: Die beiden Dieselmodelle sind der xDrive20d mit 190 PS und der xDrive30d mit 265 PS. Bei den Benzinern ist der xDrive30i mit 252 PS ab Dezember dabei. Alle Motorisierungen werden serienmäßig mit Achtgangautomatik und Allrad kombiniert. Und: Mit dem M40i mit 360 PS starken 3-Liter-Reihensechszylinder bekommt die Baureihe erstmals ein M-Performance-Modell.

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Im Vergleich zum Vorgänger versprechen die Ingenieure, bei Fahrdynamik, Geradeauslauf und Lenkgefühl deutlich nachgelegt zu haben. Zu den Optionen im Fahrwerksbereich zählen das M-Sportfahrwerk, adaptive Dämpfer, die M-Sportbremse sowie die Sportlenkung. Die Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse ist Ehrensache. Zudem hat der X3 je nach Modell um rund 55 Kilogramm abgespeckt.

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Für alle, die sich lieber teilautonom fahren lassen wollen, hat der X3 optional Tricks wie die aktuellste Generation des Abstandstempomaten sowie ein Sicherheitspaket inklusive Lenk- und Spurführungsassistent, Spurwechsel- (voraussichtlich ab Dezember 2017) und Spurhalteassistent mit Seitenkollisionsschutz auf Lager.

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Der Innenraum des neuen X3 sich im Vergleich zum Vorgänger edler und luxuriöser, während sich das Komfortniveau durch eine Vielzahl neuer Ausstattungsoptionen wie eine Drei-Zonen-Klimaautomatik, die aktive Sitzbelüftung, die Cargo-Funktion der serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilten Rücksitzlehne sowie das Panorama-Glasdach steigern lässt. Das Standard-Ladevolumen des Kofferraums von 550 Litern lässt sich auf bis zu 1600 Liter erweitern.

Verschiedene Funktionen des Navigations- oder Infotainmentsystems kann man jetzt auch ganz intuitiv mit Finger- und Handgesten steuern. Dem Sprachassistenten reichen bereits in Alltagssprache geäußerte Ansagen, um diese entsprechend umzusetzen. Die wichtigsten fahrrelevanten Informationen lassen sich über das Head-up-Display direkt ins Sichtfeld des Fahrers projizieren.

Modellvorstellung: BMW 6er Gran Tourismo

Der 6er Gran Turismo soll den Reisekomfort einer Oberklasse-Limousine mit der Ästhetik eines Coupés vereinen. Zum Verkaufsstart stehen drei Motoren zur Auswahl. Von Beginn an ist für zwei Modellvarianten auch Allradantrieb erhältlich.

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Den Einstieg bildet der 2 Liter große Vierzylinder-Turbobenziner im 630i Gran Turismo mit 258 PS. Auf eine Spitzenleistung von 340 PS bringt es der 3 Liter große Reihensechszylinder-Turbobenziner namens 640i Gran Turismo, der auch mit xDrive kombiniert werden kann. Auch der 3 Liter große Reihensechszylinder-Turbodieselmotor mit 265 PS ist optional in Verbindung mit Allradantrieb erhältlich. Alle Motoren sind serienmäßig mit einer 8-Gang-Automatik zusammengespannt.

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Mit einer im Vergleich zum Vorgängermodell um 87 auf 5091 Millimeter gewachsenen Außenlänge, einer unveränderten Breite von 1902 Millimetern und einer um 21 auf 1538 Millimeter reduzierten Höhe hat der 6er Gran Turismo neue Proportionen. Charakteristische Merkmale sind die lange Motorhaube, die zurückversetzte Fahrgastzelle, ein Radstand von 3070 Millimetern, Türen mit rahmenlosen Scheiben sowie die gestreckte und weit ins Heck reichende Fenstergrafik. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat der 6er GT durchschnittlich rund 150 Kilogramm abgespeckt.

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Die Serienausstattung umfasst eine Hinterachs-Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung. Optional steht das adaptive Fahrwerk mit Zweiachs-Luftfederung und verstellbaren Dämpfern zur Verfügung. Ein zusätzliches Plus an Sportlichkeit bewirkt die Option „Executive Drive“, die darüber hinaus auch eine aktive Wankstabilisierung beinhaltet und in Kombination mit der Allradlenkung angeboten wird. Alle optionalen Fahrwerkssysteme sind jetzt auch in Verbindung mit xDrive erhältlich.

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Die Schokoladenseite des 6er Gran Tourismo ist der Innenraum. Das BMW-typisch fahrerorientierte Cockpit wird von einer erhöhten Sitzposition aus bedient. Der Fond bietet drei vollwertige Sitzplätze mit maximaler Beinfreiheit und erweitertem Kopfraum.

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Serienmäßig wird die einteilige Heckklappe elektrisch geöffnet und geschlossen. Mit 610 Litern fällt das Gepäckraumvolumen um 110 Liter größer aus als beim Vorgängermodell. Die Ladekante wurde um mehr als fünf Zentimeter abgesenkt und liegt nun auf einer Höhe mit dem Gepäckraumboden.

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Das Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Fondsitzlehne kann mittels elektrischer Fernentriegelung per Tastendruck vom Kofferraum aus aktiviert werden. Der Stauraum wächst damit auf bis zu 1800 Liter – 100 mehr als beim Vorgänger. Die zweiteilige Gepäckraumabdeckung kann in einem Staufach unterhalb des Laderaumbodens abgelegt werden.

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Zentrales Element des Multimediasystems ist der Touch-Controller auf der Mittelkonsole und das 10,25-Zoll-Display, das jetzt als freistehender Monitor gestaltet ist und als Touchscreen genutzt werden kann. Außerdem wird die neue Head-up-Display-Generation mit einer um 70 Prozent vergrößerten Projektionsfläche angeboten. Wie schon der 7er und der 5er können die Funktionen des 6er GT mit dem Controller, über den Screen, per Spracheingabe oder Gestensteuerung bedient werden.

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Die Fahrerassistenzsysteme nutzen die serienmäßige Stereokamera sowie optional auch Radar- und Ultraschallsensoren zur Überwachung des Umfelds. Die Serienausstattung umfasst die Auffahr- und Personenwarnung mit City-Bremsfunktion, optional ist der weiterentwickelte, zwischen 0 und 210 km/h nutzbare Abstandstempomat mit Stop & Go-Funktion erhältlich. Der im gleichen Geschwindigkeitsbereich nutzbare Lenk- und Spurführungsassistent orientiert sich an Fahrbahnmarkierungen und an vorausfahrenden Fahrzeugen und unterstützt den Fahrer bei der Spurführung.

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Auch die Spurverlassens- und die Spurwechselwarnung sowie die Seitenkollisionswarnung und die Ausweichhilfe unterstützen durch korrigierende Lenkeingriffe. Die Querverkehrs-, die Vorfahrts-, die Kreuzungs- und die Falschfahrwarnung tragen dazu bei, potenziell gefährliche Situationen zu vermeiden. Darüber hinaus beherrscht der 6er GT auch das ferngesteuerte Parken.

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Ebenfalls neu ist der optionale Display-Schlüssel, mit dem sich der X3 nicht nur per Funk öffnen und verriegeln lässt, sondern der darüber hinaus verschiedene Statusinformationen zum Fahrzeug anzeigt und als Bedieneinheit zum Beispiel für die Sonderausstattung Standheizung dient. Mit den Modellvarianten „xLine“, „M Sport“ und der neu ins Programm aufgenommenen „Luxury Line“ sowie dem Angebot von BMW Individual lässt sich das Erscheinungsbild des X3 so stark individualisieren wie noch nie. Neben den serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallrädern (bislang: 17 Zoll) stehen optional bis zu 21 Zoll große Rad-Reifen-Kombinationen zur Wahl.

Modellpflege: BMW 5er Touring

Gegenüber dem Vorgängermodell ist der neue BMW 5er Touring in der Länge um 36 auf 4943 Millimeter, in der Breite um 8 auf 1868 Millimeter und in der Höhe um 10 auf 1498 Millimeter gewachsen. Auch der um 7 auf 2975 Millimeter erweiterte Radstand kommt dem optimierten Platzangebot für Insassen und Gepäck zugute.

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Das Kofferraumvolumen ist auf 570 bis 1700 Liter gewachsen. Die Zuladung wurde je nach Modellvariante um bis zu 120 auf 720 bis 730 Kilogramm erhöht. Auch auf die banalen Alltagsdisziplinen haben die Münchner den Edel-Hecklader bestens vorbereitet: Er hat eine im Verhältnis 40:20:40 teilbare Fondsitzlehne, die per Tastendruck vom Kofferraum aus elektrisch umgeklappt werden kann.

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Dazu kommt das separat zu öffnende Heckfenster und die automatische Heckklappenbetätigung, die optional auch das berührungslose Öffnen und Schließen ermöglicht. Die Laderaumabdeckung und das Gepäcktrennnetz sind in separaten Kassetten untergebracht, die sich in passenden Aussparungen unterhalb des Gepäckraumbodens verstauen lassen.

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Den Inenraum kennen wir bereits aus der Limousine. Das bis zu 10,25 Zoll große Control-Display ist jetzt als freistehender Flatscreen mit Touch-Funktion ausgeführt. Für zusätzliche Vielfalt bei der Art der Bedienung sorgt die weiterentwickelte Spracheingabe ebenso wie die Gestiksteuerung. Die Projektionsfläche des Head-up Displays fällt um bis zu 70 Prozent größer aus. Die kabellose Einbindung von Smartphones ermöglicht auch die Nutzung von Apple CarPlay und wird um die Möglichkeit zum induktiven Laden ergänzt.

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Auf allen Sitzplätzen steht spürbar mehr Kopf-, Schulter- und Beinfreiheit zur Verfügung. Eine optimierte Lehnenkontur, die längere Sitzfläche und ein Plus an Kniefreiheit steigern den Reisekomfort im Fond. Der Akustikkomfort wird durch optimierte Schallisolierung an der Windschutzscheibe, am Dachhimmel und im Bereich des Gepäckraums gesteigert. Die erweiterte Innenraumbreite ermöglicht das sichere und komfortable Fixieren von bis zu drei Kindersitzen im Fond.

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Zum Verkaufsstart im Juni 2017 stehen vier Motoren zur Auswahl. Weitere Varianten, sowohl mit klassischem Hinterrad- als auch mit Allradantrieb, folgen im Laufe des Jahres. Die Preise verraten die Bayern noch nicht. Im neuen 530i Touring erzeugt ein 2 Liter großer Vierzylinder-Benziner eine Höchstleistung von 252 PS und ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmetern, die von einer serienmäßigen 8-Gang-Automatik verwaltet werden.

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Dieselbe Schaltbox, ein 3 Liter großer Reihensechszylinder-Ottomotor und Allradantrieb bilden die Antriebstechnik des 540i xDrive Touring. Seine Leistung liegt bei 340 PS und einem maximalen Drehmoment von 450 Newtonmetern.

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In Österreich werden die Kunden wohl eher zum 520d Touring greifen: Der Vierzylinder-Diesel erzeugt aus einem Hubraum von 2 Litern eine Leistung von 190 PS und ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. Er wird serienmäßig mit einem 6-Gang Handschaltgetriebe und optional mit der 8-Gang-Automatik angeboten. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch liegt bei 4,5 Litern (119 g CO2/km).

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Die Motorenpalette zum Marktstart komplettiert der 3 Liter große Reihensechszylinder-Diesel, der es auf 265 PS und ein maximales Drehmoment von 620 Newtonmetern bringt. Er kann sowohl mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb kombiniert werden und ist an die 8-Gang-Automatik gekoppelt. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch beläuft sich auf 4,7 beziehungsweise 5,3 Liter bei der Allradversion (124/139 g CO2/km).

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Damit der 5er Touring seinem Ruf als Sportler unter den großen Kombis gerecht wird, gehört eine Hinterachs-Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung zur Serienausstattung. Optional werden die Dynamische Dämpfer Control, das System Adaptive Drive mit aktiver Wankstabilisierung, die nun auch in Verbindung mit xDrive verfügbare Integral-Aktivlenkung und das M-Sportfahrwerk einschließlich Fahrzeugtieferlegung um 10 Millimeter angeboten.

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Mit neuen Assistenzsystemen liebäugelt der Hinterlader mit dem teilautonomen Fahren: Neben der Querverkehrs- und Vorfahrtswarnung sind auch der Spurwechsel- und der Spurhalteassistent mit aktivem Seitenkollisionsschutz und die Ausweichhilfe an Bord. Die neuen Systeme bieten Lenk- und Spurführungsunterstützung vom Schritttempo bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h.

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Bei der Nutzung der Aktiven Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion genügt ab sofort ein Knopfdruck, um ein von der Speed-Limit-Info erkanntes Tempolimit zu berücksichtigen. Neben dem Parkassistenten steht nun auch die Funktion „Ferngesteuertes Parken“ zur Verfügung.

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Zwei Dieselmotoren und drei Benziner treten zum Marktstart im November bzw. kurz danach an: Die beiden Dieselmodelle sind der xDrive20d mit 190 PS (5 l/100 km; CO2/km) und der xDrive30d mit 265 PS (5,7 l/100 km; 149 g CO2/km). Bei den Benzinern ist der xDrive30i mit 252 PS (7,4 l/100 km; 168 g CO2/km) ab Dezember dabei. Alle Motorisierungen werden serienmäßig mit Achtgangautomatik und Allrad kombiniert. Und: Mit dem M40i mit 360 PS starken 3-Liter-Reihensechszylinder (8,2 l/100 km; 188 g CO2/km) bekommt die Baureihe erstmals ein M-Performance-Modell.

Modellvorstellung: BMW 8er Coupé

Bei sieben ist ab 2018 nicht mehr Schluss: BMW hat heute auf dem Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este ein Showcar präsentiert, das einen Vorgeschmack auf das 8er Coupé gibt, das die Bayern 2018 auf den Markt bringen.

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BMW-typisch formen eine große Niere, schmale Doppelscheinwerfer und große Lufteinlässe die Frontgrafik.

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In Anlehnung an frühere Coupés sind die beiden Nierenelemente durch einen durchgehenden Rahmen miteinander verbunden. Die großen seitlichen Lufteinlässe in der Frontschürze betonen den breiten Stand auf der Straße.

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Auch das Heck hat seine Höhepunkte: Die kraftvollen Radhäuser, die L-förmigen Leuchten, der dunkle, angedeutete Diffusor aus Carbon im unteren Bereich der Schürze oder die großen, trapezförmigen Endrohre.

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Das Interieur fokussiert auf das Wesentliche: Alle Flächen und Linien streben in Fahrtrichtung. Für eine klare Strukturierung sorgt die Bündelung von Funktionen in Bedieninseln, beispielsweise im Center Stack, in der Mittelkonsole sowie in der Tür.

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Während die äußere Form Sportlichkeit suggeriert, vermittelt das Interieur Exklusivität. Die Sportsitze sind schlank ausgeführt: Eine Schale aus Carbon bildet die Grundstruktur, darüber sorgt Leder für ein feines Sitzgefühl.

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Ebenso im Lenkrad: Die Spangen aus handgeschliffenem Aluminium und die rot eloxierten Schaltpedals erinnern an den Rennsport.

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Mit dunkelbraunem und fjordweißem Leder ist der Innenraum ausgekleidet, Akzentflächen in Carbon und handgeschliffenem Aluminium setzen bewusst Kontraste.

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Das Tüpfelchen auf dem I sind ein facettiert geschliffener Gangwahlhebel sowie ein iDrive-Controller aus Swarovski-Glas in Rauchquarz-Optik.

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Technische Daten? Motoren? Fahrleistungen? Gibt es noch nicht. Schließlich handelt es sich ja nur um eine Konzeptstudie.

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Im Vergleich zum Vorgänger versprechen die Ingenieure, bei Fahrdynamik, Geradeauslauf und Lenkgefühl deutlich nachgelegt zu haben. Zu den Optionen im Fahrwerksbereich zählen das M-Sportfahrwerk, adaptive Dämpfer, die M-Sportbremse sowie die Sportlenkung. Die Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse ist Ehrensache. Zudem hat der X3 je nach Modell um rund 55 Kilogramm abgespeckt.

Für alle, die sich lieber teilautonom fahren lassen wollen, hat der X3 optional Tricks wie die aktuellste Generation des Abstandstempomaten sowie ein Sicherheitspaket inklusive Lenk- und Spurführungsassistent, Spurwechsel- (voraussichtlich ab Dezember 2017) und Spurhalteassistent mit Seitenkollisionsschutz auf Lager.

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Danke für Ihr Verständnis.

scionescio
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Was zB Audi, VW, Mercedes, viele Japaner, etc. schon seit Jahren anbieten (Spurwechselassistent) ...

... schaffen die Bayern bis Ende 2017 - Respekt!
Wirkt sich halt spürbar aus, wenn man die Entwicklungsbudgets runterfährt und hauptsächlich ins Marketing für die BMW Fanboys investiert!
Verglichen mit dem OM254 ist der BMW 2Liter Diesel Steinzeit und ein Stinker erster Güte!

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sewizzard
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Warum scionescio

...vergleichst du einen Ottomotor (OM 254 ist doch der neue 2.0l Benzinmotor von Mercedes, oder? [256 meines Wissens nach derR6]) mit dem 2.0l Dieselmotor von BMW?

Was hat denn das für einen Sinn?

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scionescio
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Mea culpa ...

... ich habe mich vertippt und natürlich den OM654 gemeint (momentan allgemein anerkannter Benchmark bei den Dieselmotoren).

Allerdings war das OM (=Öl-Motor) schon ein Indiz, dass ich den Diesel gemeint habe (Benziner beginnen bei Daimler mit M = Motor ....)

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