Österreich soll gemäß dem Budget-Voranschlag von Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) im kommenden Jahr wieder die von der EU vorgegebenen Maastricht-Regeln einhalten und ein Defizit von unter drei Prozent des BIP erreichen. Allerdings sind die Zahlen schlechter als noch im Frühling erwartet. Das geht aus Budgetunterlagen hervor, aus denen "Kronen Zeitung" und "Die Presse" zitieren. Demnach sollen Einnahmen von 103 Milliarden Euro Ausgaben von 123 Milliarden gegenüber stehen.
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