Maßnahmengegner mit toter Frau im Auto ist zurechnungsfähig
Ein zentraler Vertreter der oö. Coronamaßnahmengegner-Szene, der wegen Holocaustleugnung angeklagt ist, ist laut psychiatrischem Gutachten zurechnungsfähig und nicht gefährlich. Das teilte das Landesgericht Linz auf APA-Anfrage mit. Der Mann, der sich zuvor seinem Prozess entzogen hatte, war der Polizei im Juli bei einer Verkehrsanhaltung ins Netz gegangen. Im Auto hatte er die Leiche seiner Ehefrau und die gemeinsamen drei Kinder.
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