Das Bundesland Tirol hat das Hochwasser ohne Verletzte überstanden und ist damit wohl mit einem "blauen Auge" davongekommen. Am Dienstag entspannte sich die Lage und die Pegelstände gingen laufend zurück. Auch die am Montag ausgegebenen Zivilschutzwarnungen für Schwaz und Kramsach wurden aufgehoben. Eine erste Begutachtung ergab, dass die Schäden an der öffentlichen Infrastruktur rund zwölf Millionen Euro betragen. Das hintere Ötztal war weiterhin nicht erreichbar.
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