Hans Platzgumer, geboren 1969 in Innsbruck, ist ein Grenzgänger zwischen den Genres und den Welten. Von der Musik wechselte er zur Literatur, ohne die Erstere je ganz aufzugeben. Seine Bücher überraschen stets aufs Neue, führen von der Popkultur in die Berge und von Österreich nach Libyen, Marseille oder Montreal. Sein neuer Roman "Großes Spiel" führt nun ins Japan der 1920er- bis 1940er-Jahre. Und eine CD gibt's dazu auch.
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