González und Noboa gehen in die Stichwahl in Ecuador
Bei der Präsidentschaftswahl in Ecuador gehen die linksgerichtete Kandidatin Luisa González und der rechtsliberale Geschäftsmann Daniel Noboa in die zweite Runde. Nach Auszählung von gut 92 Prozent der Stimmen lag die 45-jährige González mit 33 Prozent vorn, wie die Wahlkommission am Sonntag (Ortszeit) in Quito mitteilte. Der 35 Jahre alte Noboa, Sohn des Unternehmers und früheren Präsidentschaftskandidaten Alvaro Noboa, kam demnach überraschend auf 24 Prozent.
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