Kulturprominenz setzt sich für belarussische Gefangene ein
Namhafte Schriftstellerinnen und Schriftsteller, darunter die Nobelpreisträgerinnen Elfriede Jelinek, Herta Müller und Olga Tokarczuk, haben sich am Montag in einem Offenen Brief an den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko gewandt. Darin fragen sie nach dem Verbleib politischer Gefangener wie der Oppositionellen Maria Kolesnikowa, die während der Haft schwer erkrankte und von der es seit Februar kein Lebenszeichen gibt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.