WKStA soll bei Causa Asfinag keine Fehler gemacht haben
Nach der Bestätigung der Freisprüche von Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und den Unternehmer Siegfried Stieglitz in der Causa Asfinag hat das Justizministerium die Berufungsentscheidung analysiert. Das Oberlandesgericht Wien hatte bei der Urteilsverkündung die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gerügt, sie habe einige wenige Chats selektiv herausgegriffen. Das Ministerium sieht aber keine Kritik an Ermittlungsverfahren oder Anklageerhebung an sich.
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