Zahl der Toten nach Regenfällen in Peking steigt weiter
Bei außergewöhnlich heftigen Regenfällen sind in der chinesischen Hauptstadt Peking und der angrenzenden Provinz Hebei mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Chinesische Staatsmedien berichteten am Dienstag von mindestens elf Toten in Peking. Neun weitere Opfer gab es demnach in der Provinz Hebei, die die Hauptstadt umgibt. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden noch vermisst. Die extremen Regenfälle waren eine Folge des Tropensturms "Doksuri".
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