Firmen laut Experten auf Gasaustritte schlecht vorbereitet
Die Gasexplosion in Ansfelden Ende Juni hat eine Debatte rund um die Sicherheit von seichten Geothermie-Bohrungen ausgelöst. "Das Risiko ist beherrschbar, aber man muss auf das Auftreten von Gasvorkommen vorbereitet sein und das richtige Bohrverfahren verwenden", sagt Reinhard Sachsenhofer, Professor für Montangeologie in Leoben auf APA-Anfrage. Sein Kollege Stefan Hoyer von Geosphere Austria verweist zudem auf bessere Gesetze und Schulungen für Bohrfirmen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.