"Fuck Me" bei ImPulsTanz: Ein wehmütiger Imperativ
Marina Otero ist ganz klar die Chefin im Ring. Ihr Stück "Fuck Me", das am gestrigen Dienstag im Rahmen des Wiener ImPulsTanz-Festival Premiere feierte, besteht vor allem daraus, dass sie die Männer nach ihrer Pfeife tanzen lässt. Fünf Männer, um konkret zu sein. Diese Performer lässt die Argentinierin im Akademietheater ein Wechselspiel aus autobiografischen Elementen und fiktivem Ich anstimmen, das vor allem eines im Zentrum hat: Marina Otero.
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