Medienrechtler äußert Bedenken zur neuen "Wiener Zeitung"
Seit Anfang Juli ist die herkömmliche "Wiener Zeitung" Geschichte. Es handelt sich nicht länger um die älteste noch erscheinende Tageszeitung der Welt, sondern um ein Onlinemedium, für das weit weniger Journalisten arbeiten. Auslöser war ein Gesetz der Bundesregierung, zu dem nun der Medienrechtler Hans Peter Lehofer Bedenken äußert. So soll mit dem Onlinemedium eine "unzulässige Beihilfenfinanzierung" vorliegen. Zudem sei die Umbenennung auf "WZ" "einfach gesetzeswidrig".
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