Tiroler GemNova-Sanierung mit 700 Mitarbeitern gescheitert
Die Rettung des insolventen Dienstleistungsunternehmens des Tiroler Gemeindeverbandes, GemNova, ist gescheitert. Bei einer Bürgermeisterkonferenz am Montag wurde die geforderte Zustimmung von 90 Prozent der 276 Ortchefs für die Anhebung der Mitgliedsbeiträge um 1,1 Millionen Euro nicht erreicht. Das Präsidium des Verbandes wurde damit beauftragt, die Insolvenz abzuwickeln. Von dieser sind 700 Mitarbeiter betroffen, 600 davon alleine in der Bildungspool Tirol GmbH.
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