Freizeitpädagogen setzen Kampfmaßnahmen vorerst aus
Die Freizeitpädagoginnen und -pädagogen, die wegen einer von der Regierung geplanten Reform ihres Berufsbildes zuletzt mehrmals auf die Straße gegangen waren, haben am Freitag angekündigt, ihre aktuellen Kampfmaßnahmen vorerst auszusetzen. Es habe Gespräche mit dem Bildungsministerium gegeben, die "wertschätzend und konstruktiv" verlaufen seien. Damit habe man ein erstes Ziel erreicht, begründete die Gewerkschaft GPA den Schritt in einer Aussendung.
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