Zweiter Tag beim Bachmann-Preis mit Müttern und Geschichte
Mit vier sehr unterschiedlichen Texten wartete das Wettlesen um den Bachmann-Preis am Freitag auf: Während Sophie Klieeisen die Jury in der Frage spaltete, ob ihr Text zur deutsch-deutschen Geschichte reportagenhafte Züge aufweist, rüttelte Martin Piekar mit einem "sehr körperlichen" Text über eine Mutter-Sohn-Beziehung im Kontext einer Fluchtgeschichte auf. Auf fast einhelliges Lob stießen Jacinta Nandi und Anna Felnhofer mit Texten über das Thema Gewalt.
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